Herr Prof. PLESCH regt die Veranstaltung von Exkursionen an, auf welchen die Teilnehmer Anleitung zum Beo-
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dachten der Matur, zum Selbstsammeln, Bestimmen und Anlegen von Maturaliensammlungen erhalten sollen. Er verspricht sich hiervon zugleich auch eine Förderung des Museums, besonders seiner Lokalsammlungen.
Herr SCHOTT begrüsst es, dass die Senckenbergische Maturforschende Gesellschaft von vornherein beabsichtige,, ihre Veranstaltungen in den Rahmen des Ausschusses für . ten VolksVorlesungen einzugliedern, und weist darauf hin, dass gerade der Ausschuss seine Zuhörerschaft am besten kenne und zu den einzelnen Veranstaltungen heranzubringen verstehe. So habe der Ausschuss für VolksVorlesungen schon seit Jahren aus der grossen Menge der Zuhörer- schaft die nur eine Vertiefung ihrer Allgemeinbildung erstrebe, eine Auslese gehalten und die Gruppen der
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»Freunde der Astronomie, der Chemie*? usw. gebildet, die —bei ausgesprochener Befähigung für die betr. Fachwissenschaften— sich in diesen weiter fortzubilden wünschen. Herr SCHOTT berührt auch die Kostenfrage und bezeichnet es als notwendig, für die einzelnen Veranstal- \ tungen eine Einschreibegebuhr zu verlangen, da die Erfahrung gelehrt habe, dass ganz unentgeltliche Lehrgänge ■ und dergl. ein wesentlich geringeres und bald nachlassen-i
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des Interesse entgegengebracht werde. j
Herr Prof. ZÜB STRASSEM weist darauf hin^ dass in *ge- zahlreichen volkstümlichen Liebhaber-Vereinen, bes. in den, entomologischen, in Aquarien- und Terrarien-Vereinen und dergleichen Gelegenheit zu Exkursionen und zum Sammeln der heimischen Tierwelt gegeben sei. Dennoch stimme er gern dem Vorschläge des Herrn Prof. PLESCH zu, auch im Rahmen des Ausschusses für Volksvorlesungen solche Veranstaltungen von Seiten der Senckendergischen Maturfor sehenden Gesellschaft zu treffen. Auch hält es Herr Prof.
ZUR STRASSEM für zweckmässig und wünschenswert, daneben zoo^omische Uhungskurse einzurichten, wie solche —selbst
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