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12% notwendig sind und dass sich die Dr. Senckenbergische

Stiftung, das Neurologische Institut und andere inzwischen

mit diesem Satz einverstanden erklärt haben. Sie bittet die

Senckenbergische Gesellschaft auch ihrerseits die erhöhte

Pensionsrücklage von 12% zu bewilligen.

Es sind dies für Prof, zur STRASSEN statt 550 M.

660*--M, also 110 M. mehr und für Prof. DREVERMANN statt

390.-- M. A 68.M, also 78 Mark mehr.

Die Verwaltung ist mit der Erhöhung der erwähnten

Pensionsrücklagen von 10 auf 12% einverstanden.

2. ) Der Vorsitzende des Kuratoriums der Universität

fraet an, ob die Herrn Dr. STECHE von der Universität zu be- ~ ! willigende Remuneration von 20C0.-M im Semester aus den bei j

dem Gehalt des Herrn Prof, zur STRASSEN eingesparten Geldern :!

i

von der Senckenbergisehen Naturforschenden Gesellschaft an j die Universität abgeführt werden könnten. Der Vorsitzende teilt mit, dass am Gehalt von Prof, zur STRASSEN im Sommer- j Semester 1915 nichts, im Winter-Semester 1915/16 nach Abzug unserer Auslagen für die Vorlesungen^ dLL Dr. STECHE für die Mitglieder der Senckenbergischen Naturforsch enden Gesell-

bhUf

schaft/nur M. 1125.-- gespart worden sind. Es wird beschlos­sen, diese Summe, obwohl sie nicht in den Voranschlag 1916 eingestellt ist, an die Universität abzuführen, mit dem j

ausdrücklichen Bemerken, dass die Gesellschaft die Zustim- j mung nur für den vorliegenden Fall erteilt und sich für spätere Fälle die Entscheidung vorbehält.

§ 8

Jahres fest.

Es wird beschlossen, das Jahresfest in diesem Jahr ausfallen zu lassen. i

§ 9

Wahlvorschl äge.

Die Direktion schlägt die Herren Prof. Dr. H. E.

B0EKE, Prof. Dr. F. DREVERMANN und Dr. 0. L0W-BEER zu arbei-