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sie den Wünschen der gegenwärtig arbeitenden Herren ent­sprächen.

Nach diesen Bemerkungen erklärt Prof. SCHNAUDIGEL auf seinem Antrag zu bestehen, den der Vorsitzende zur Ab­stimmung bringt und der im angeführten Sinne und ohne schriftI liehe Formulierung angenommen wird. j

Auf die Bitti des Vorsitzenden um Vorschläge, werden aus der Verwaltung folgende Namen genannt: CREIZENACH, ELLINGER, FRIDBERG, EDUARD MÜLLER, NAUMANN, SACK, SCHAUF, SCHNAUDIGEL und WINTER. Die Herren CREIZENACH und ELLINGER bitten ablehnen zu dürfen. Die übrigen vorgeschlagenen Herren, nehmen die Wahl an.

Mit der Bitte um den Entwurf der »Inneren Museums­ordnung» in nicht zu ferner Zeit, verknüpft der Vorsitzende ! auch diejenige, dass Geheimrat FRIDBERG den Vorsitz überneh­men möge, was ohne Widerspruch angenommen wird. Als einziges Unterlage-Material zu diesem Gegenstand wird dem Vorsitzenden der neuen Kommission der Entwurf der KNOBLAUCHsehen Ausar­beitung überreicht.

Nach Erledigung dieses Punktes der Tagesordnung wird zum zweiten geschritten, der

Neuwahl des I. Direktors und des I. Schriftführers .

Von den noch anwesenden 28 Mitgliedern wurden für die Wahl des I. Direktors folgende Stimmen abgegeben:

Prof. KNOBLAUCH 16 Stimmen Dr. JASSOY 7 »

Geh. Rat FRIDBERGl **

Prof.SCHNAUDIGEL 3 »

Frau SONDHEIM 1 »

Dr

zusammen 28 Stimmen, für die des I. Schriftführers folgende: F. W. WINTER 26 Stimmen

Prof. SCHNAUDIGEL

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