Angestellte, Lehrlinge, Scheuerfreuen, asw, sieh ohne weiteres Zutritt verschaffen können.
Ferner werden zahlreiche gleichfalls höchst wertvolle Objekte und ganze teile der wissenschaftlichen Samslungen unverschl os sen in den Ziraern der Sektioaäre aufbewahrt, di« freilich ab- schliessbar sind, die aber der »Hauptschlüssel» schliesst der sich in den Händen von 23 Persone n befindet.
Bedenken wir weiterhin, dass 39 Personen den Hausschlüssel zuä vorderen Museuasportal besitzen und dass die Hintertür des Museuas >' am Atelier der Präparatoren tagsüber überhaupt offensteht, so ist es klar, dass kein Mensch die Verantwortung für die L Intaktheit dar Museuasbettände, besonders der wissenschaftlichen Saasa lungsn tragen kann-
Versohliessbar und tatsächlich verschlossen aufbewahrt sinl nur die in Schränken untergebrachten Objekte der Schau- und Lehrsarsa- lungen und einzelner Zweige der wissenschaftlichen Saaalungen (Vogel- balgeaenlung, Teile der Insektensannlung u. a» ).
Derartige Verhältnisse sinn unwürdig und auf die Dauer ganz unhaltbar. Sollte einmal ein grosserer Diebstahl i* Museua, der die Gerichte beschäftigen würde, Vorfällen, so würden in breitester Öffentlichkeit mit vollste» Hechte der Verwaltung die allerschwersten Vorwürfe gemacht werden können, weil sie g r r k e 1- ne las reg ein zur Sicherung des Gesell schäfte i ge n t u » s getroffen.
Ls muss also unter aoTliehster Einziehung der Haus- and Hauptschlüssol dringend angestrebt werden, dass alle (Segens fcädd* der wissenschaftlicher. Sammlungen und, solange dies nicht uoglieh ceir. wird, wenigstens die Objekte, bei denen es sich durchführer lässt,
- besonders auch die in verschliessbaren Schränken aufbewahrter Scn;s lnngsteile-» verschlossen aufbewahrt werden, und zwar unter -voller V erantwcrtur.g derjenigen Persönlichkeiten, die den betraf landen Schlüssel besitzen.
Diese Persönlichkeit sind naturgemass die SektionÜr-ci Mit ihrem Amt übernehmen sie die volle Verantwortung für die Bestände ihrer Sektion und sind