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§ 5.
Bewilligungen:
Da Dr. MICK erst ab 1. Juli als Universitätsassis tent angestellt werden kann, wird sein Gehalt für das II. Quartal 1914 (M. 375.- ecl. der bereits im Etat stehenden M. 125.-) nachbewilligt.
Ebenso werden M. 700 bis 750.- bewilligt, damit die sehr dringenden Gerberarbeiten fortgesetzt werden können.
§ 6.
Universität und Museum
1. Es liegt eine Atschrift des Schreibens des Minister der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten vom 17. Juki 1914, die Gründung der Frankfurter Universität betreffend, vor.
2. Delegation zum Grossen Rat:
Als Vertreter iar Gesellschaft in den Grossen Rat werden Geh. Rat Dr. A. von WEINBERG mit 22 Stimmen, und Dr. A. JASSOY mit 17 Stimmen gewählt. (11 Stimmen entfallen auf Prof. Marx, 2 auf Prof. Sack, und 2 auf Dr. Winter).
3. Fortsetzung der Beratung über die Benutzungs ordnung :
Nach einer kurzen Diskussion wird Prof. KNOBLAUCH ermächtigt, eine Sitzung mit den Sektionären wegen dieser Angelegenheit anzuberaumen. Die Direktion wird sich mit der Sache weiter und erbittet weitere Meinungsäus
serungen .
§ 7.
Anträge:
1. Der Antrag von Prof. RUPPELLreden eine Schreibhülfe zu
2. Der Antrag von Prof.
Kobelt zur Abschrift der erhalten, wird genehmigt. KNOBLAUCH, das nächste