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Arbeiten, die Hausmeister DIEGEL bisher erledigte, soll ein Portier eingestellt werden. Die Direktion schlägt für diesen Posten A. HEINLEIN vor, der seit 25 Jahren Aufseherdienste im Museum versieht. Er soll dafür 1000 Mark im Jahr erhalten und kann den Sonntagsaufsichtsdienst beibehalten.

Uber ihre genaueren Obliegenheiten werden der neue Hausmeister, seine Frau und der Portier durch den Direk­tor des Museums instruiert.

§ 8 . .

Einzahlung der Darlehensbeitrege .

Es sind bis jetzt 168 Anteilscheine untergebracht; geschenkt wurden 3050 Mark und zwar von Exzellenz Frau SCHMIDT METZLER 1000, Dr. L0EW-BEER 1000,' Frau IDA COHEN 1000 und von C. STERN-ROTH,Offenbach 50 Mark.

Es sollen durch Listenzirkulation weitere Zeich­nungen gesammelt werden.

Den Zeichnern soll die Aufforderung zugehen, die gezeichneten Beträge bis zum 1. April einzuzahlen gegen Em- pfangsnahme der Anteilscheine^'

Der Deutschen Bank sollen 125000 Mark überwiesen

werden.

§ 9.

Museum und Universität.

Prof. MARX weist auf die Notwendigkeit hin, die Be­nutzungsordnung für die Sammlungen durch die Universität fest­zusetzen .

Ferner beantragt er die Ausarbeitung einer Dienst­instruktion für den Direktor des Museums in Rücksicht auf die Doppelstellung als Direktor des Museums und Professor der Universität.

Ferner soll Klarheit betr. Perisionsbedingungen mit der Universität geschaffen werden. Prof. MARX regt auch