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Stimrne entfiel auf Dr. GONDER).

§ 5.

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Voranschlag für 1914.

Der Vorsitzende gibt eine kurze, Übersicht über -

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de n vorläufigen Abschluss der Einnahmen und Ausgaben in 1913. Danach ist dem von der Verwaltung genehmigten Voranschlag

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gegenüber keine Überschreitung/. Freilich konnte die bei der

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Aufstellung des Voranschlags zum Ausgleich eingesetzte Fehl­summe nicht gedeckt werden, da grössere Geldgescheke, von solchen für bestimmte Objekte abgesehen, nicht eingegangen

sind. Immerhin dürfte beim endgültigen Abschluss der Fehl-

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betrag eine Verminderung von ca 2000 Mark aufweisen.

Um die Ausgaben in 1914 zu reduzieren, hat die Ver­waltung beschlossen, der Trottoir-Reinigungs-Gese^1schaft zu

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kündigen und die Reinigung dem Hausmeister Diegel zu über­tragen. Der Aufsichtsdienst an den Wochentagen soll von den beiden Schreinern mit übernommen werden; die bisher angestll- ten Beamten sollen zum 15. Februar entl-assen werden. Die Zinsen der Reinachstiftung sollen im Jahre 1914 dem Gehalts­konto zugeschrieben werden. -- Geh. Reg. Rat von WEINBERG hat sich in liebenswürdiger Weise bereiterklärt., auch im Jahre 1914 das Gehalt des Prä] . STRUNZ für die Präparation des Trachodon zu übernehmen.

Unter Berücksichtigung dieses Geschenkes und der vorher angegebenen Punkte gleicht sich der Voranschlag für 1914 unter Einsetzung einer Fehlsumme von 10718.86 in Einnahmen und Ausgaben mit M. 130097.73 aus. (Uber die ein­zelnen Positionen siehe bei!. Aufstellung des Voranschlags).

Schluss der Sitzung ^6 Uhr.

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