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Inv.-No. 43.
Inv.-No. 44.
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Jh
Inv.-No. 45.
Inv.-No. 46.
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Inv.*No. 52.
Jacob Friedrich de Neufville, 1728 hier geboren, starb nach fünfjähriger Thätigkeit als Arzt hierselbst im Jahre 1755.
Das Bild, eine verkleinerte Kopie nach dem 1753 von Ermeltraut gemalten Originale, welches jetzt im Besitze der de Neufville’schen Familienstiftung ist, wurde 1767 von der Mutter des Arztes, Frau de Neufville-de Bary, Sencken- berg geschenkt.
Johannes Grammann, 1732 hier geboren, wurde 1757 als Arzt hier aufgenommen. 1760 bereits vierter Physikus, und dritter im Jahre 1772, ein Jahr vor seinem Tode. Er starb wenige Tage bevor er sein Amt als Administrator der Sencken- bergischen Stiftnng antreten sollte.
Das Bild, wahrscheinlich von JohannVolkmar Paderborn gemalt, vermachte er testamentarisch der Stiftung.
Johann Peter Nordmann, 1735 hier geboren, wurde 1758 hier Arzt. Er war Hoch- und Teutschmeisterlicher Hofrat und starb 1772.
Sein Porträt, welches von Johann Volkmar Paderborn 1772 hier gemalt ist, kam wohl noch zu Lebzeiten Sencken- bergs in Besitz der Stiftung.
Johann Adolf Behrends, zu Guntersblum in Hessen 1740 geboren, promovierte 1762 in Jena, wurde in demselben Jahre hier als Arzt rezipiert, 1772 vierter, 1773 dritter, 1781 zweiter und 1790 erster Physikus. Von Senckenberg selbst wurde er zum Administi’ator der Stiftung ernannt. Er starb im Jahre 1821.
Sein Hauptwerk ist die bekannte topographisch-statistische Schrift über Frankfurt: Der Einwohner in Frankfurt in Absicht auf seine Fruchtbarkeit, Mortalität und Gesundheit geschildert; 1771 herausgegeben.
In den Kriegszeiten machte er sich besonders durch vorzügliche sanitätspolizeiliche Maßregeln um das Wohl der Stadt verdient.
Von seinen 18 Kindern folgte sein Sohn Johann Bernhard Jacob, 1769 geboren, dem Vater im Beruf.
Er war von 1798—1816 Lehrer der Anatomie am Sencken- bergischen Institute. Ein Mann von wissenschaftlicher Bedeutung, dem 1793 bereits ein Ruf nach Altorf, und 1803 nach Loder’s Tode die Stelle als Professor der Anatomie in Jena angeboten
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