für Anfänger und Mittwochs von 6 - 8 ( alle 14 Tage ) ein

Kolloquium ab. Im grossen -flutotifrran arbeiteten 2 Personen.

Der Obergärtner des Botanischen Gartens , Herr Rudolf Günther , wurde amA 14. Juli 1016 zun Garten-Inspektor er­nannt.

Am 3. August 1916 bestand die Assistentin Frau Schloss ( früher Frl. Veill ) ihr Doktorexamen. An ihre Stelle trat am 1. Oktober 1916 Herr Dr. V. Brandt als Universi­täts-Assistent ein.

Am 25. utLd 26. September tagte im Botanischen Institut die Vereinigung für angewandte Botanik.

Im Vinter 1916/17 las Herr Professor Möbius ausser der

Universitätsvorlesung r Allgemeine Botanik Montags und

Freitags von 12-1 Uhr , n Allgemeine Pflansengeographie Donnerstags von 6-7 Uhr^und hielt Samstags von 10-1 Uhr ein mikroskopisches Praktikum für Anfänger und Mitt­wochs von 6-8 Uhr ( alle 14 Tage ) ein Kolloquium ab.

Im grossen Praktikum arbeiteten 4 Personen.

( Die Abendvorlesungen und das Kolloquium galten zugleich als Publika für die Studenten und Studentinnen.)

Der Betrieb und die Unterhaltung des Botanischen Insti­tutes und des Botanischen Gartens verlangte im Berichts­jahr einen Kostenaufwand von £. 33.295. 15-, Hierzu leis­tete die Universitätskasse einen Zuschuss von M. 10.304.6fi

Frankfurt a.M. t den 31. März 1517.

Die Adnibistration

der Dr. Senckenbergischen Stiftung:

Geheimer Sanitätsrat Dr. med. Ernst Roediger , Vorsit

Albert v. Metzler . stellvertr. Vorsitzender. Sanitätsrat Dr. med. Franz Baerwind.

Professor Dr. med. August Knoblauch ,z,2t. Oberstabsarz

beim Reservelazarett Frankfurt a/.

Professor Dr. med. Heinrich von Mettenheim . Alexander Majer %

Max v. Grunelius^ z.Zt. als Rittmeister im Felde ,

Oarl %. Klotz.