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MondS-Viertel u. muthmasl'che WitterWgsn.

Om i.Drc.Sonn.Aufg.^U. 54 m., UM.4U.6 m.

: Das erste Viertel nimmt zu Mitwochs, den 6. Dec. Nach­mittag. um ->Uhr 28 min» bey asirchmcnd nördlicher Breite im Zechen deren Fischen, neigt auf starcke Regen und Wind.

Dm 10 . Dec. Sonn. Ansg. 8 U. 1 m., Unt.; U. 59 m. Männlich riß sie ihn zu Boden,

Dir des Siegs gewohnte Frau,

Und schlug ihrem .noliemoittn Mit der Ehl den Rücken blau.

' Der Vollmond begiebt sich Mitwochs, den 7;. Dec. früh um7UH720min. bey anwachsend mittägiger Breireim Zei­chen deren Zwillingen, mit eitler sichtbaren Finsterniß, deu­tet aufMnd und Schneegestöber. ,

Den 17. Der. Sonn. Aufg. 8 U.4m., Unt.; U. 56 m. Das letzte Viertel ist Mitwochs, den 20. Dec. früh um 1 Uhr 24 mm. bey abnehmend mittägiger Breite im Zeichen dex Jungfrau, verhriset eine noch paßierliche Witterung.

Schl! so folget Quaal mnd Grauen Euch in Hymens Heiligthum.

Unbarmherzig gehn die Frauen Mit den armen Männern um-

Donnerstag-'.- den rr.Dccemdr.NachmikkagumvUhr ;o mm. gehet die Sonne in das Zeichen des Dteinöocks, dringet den kürtzestenTag, und des Winters Anfang; zu welcher Zeit die Planeren folgenden Laus halten: t> orte nt. im 1. Gr. 5 ), culm. 2U. 12M.V.

A occid. dir. imlo.Gr. culm. ioil.jitn.9. c? occid. dir. im 9. Gr. >?, culm. io U. 2; m.v.

?-occid. dir. im 7. Gr.>?, culm. 10 u. 22 m. v.

occid. dir. im 20. Gr. culm. nii. i^m. t>. Wie schnell treibst du den Strom der Zeiten In deinem Wirbel fort,

Du ) alter Schlund der Ewigkeiten,

, Wie schnell verschlingst du dort!

Wer Wißt, sind sie nicht mehr vorhanden, Sekunden, Tag und Iaht'?

Zehn tausend Jahre, die verschwanden,

Sind gleich dem Tag, der war.

Den 24. Dec. Sonn. Aufg. 8 U. 5 m., Unt.U. 5 5 m.

- Der Reumond fanget an Donnerstags , den 28. Dec. rryh um 4 Uhr 55 min. bey wachsend nördlicher Breite im seichen des Steinbocks, beschlieftt das Jahr mit Hellem --rmmel»

- ist feuchter Natur,

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Chriitmonat hat zr Tage.

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Meister aufdieSeite,wies ihm denKönig vonSchwe- den, und sagte zu ihm: Dieser Mann ist mein Vet- ter, wir reisen einerley Sache wegen mit einander, er stehet, daß ich unpaß bin, und wist nicht einmal 3 Stunden auf mich warten^ gebt ihm doch das schlechteste Pferd aus eurem Stalle- und Macht für ,> mich einenWagen, odereinePostcalesche,zurechte.'- Hiermit druckte er dem Postmeister 2 Ducaten rndft Hand, der darauf seinem Begehren in allem willige Folge leistete: u d man gab dem König ein statiges und lahmes Pferd. Dieser Monarch machte sich Abends um io Uhr auf d-ie Straft, mitten in der fin­stern Nacht, bey Wind, Schnee und Regen. Düring folgte ihm nach etlichen Stunden in einem Wagen, davor gute und starke Pferde gespannet waren, nach. Er war einige Meilen gefahren, soteaferbey anbre­chendem Tage den König an, der mit seinem Pferde nicht weiter fortkommen konnte, und zu Fuft ging. Also mußte er sich nothwendig zu Düringen auf den Postwagen setzen. Sodann setzten sie ihre Reise fer­ner fort, also, daß sie des Tags Post ritten, und des Nachts in einer Calesche schlafend fuhren , ohne sich au einem Orte aufzuhalteu. Nachdem er 16 Tage auf der Post ge,reiset, nicht sonder Gefahr, mehr als einmal ergriffen zu werden, kam er endlich den Liken Nov. 1714. um i Uhr nach Mitternacht zu Stralsund an, und wurde daselbst von dcr Besatzung sowol ais den Einwohnern mit den grösten Freuden sbezeugun- gen empfangen. Mit*dieser gewünschten glücklichen Rückkunft machen wir unserm Anhang ein ENDE.

H. B. D PR A- J