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Monds-Viertel u. muthmaslicheWitterungen.
November hat zo Tage.
Dem.Nov. Sonn.Aufg.?u.12M., UN'. 4U.48M Das erste Vicetel wachset an Montags den 6 . Nov. Nachts vm 7 Uhr ;4MlN. bey zunehmend nördlicher Breite im Zeichen des Wassermanns, neiger aus Schneewolken, und
r | 5 n 5”'So». Sonn. Augf. 7 U. 19 in., Unt. 4U. 4* m.
Der Vollmond erscheinet Montags, den iz.Nov. Nachts «m 8 Uhr. 32 mm. bey abnehmend nördlichcrBrcite im Zeichen des Stiers, ändert ab mit Regen, Wind und Soi- ncmchein.
Dm 12. Rov. Sonn.Aufg. 7 u. ;0 m., um. 4U.;0 m. Dorr sah ich wie Meister Vellen Seinem Weib zu Leibe trat.
Mutt) hal er, doch nur zum Schelten;
Sie war ntUlhjger zur Thal.
So, wie Aelnens Helfer Rachen Flammen, Vleur unv Schwefel speyt,
Und mir unterirrd'schem Krache»
Länder zu verwüsten dram;
Den ry.Nov.Sorm.Aufg.? U. 40 m., Unl.4U.2o m.
! Das letzte Viertel nimmt ab Momaas, den 20. Nov. Nach- > mittag omoUhr 12 min. bey wachsend miträgiger Breite im i Zeichen des Löwens, bringet Nebel und Scynee, letzt feine Lüge.
Muwvchs, den 22. Nvvembr. früh um 0 uhr 54 min. gehet die Sonne in das Zeichen des Schützens, und seynd die Planeren also beschämen;
-h oriem. Y-. im 2. Gr. £ 1 , culm. 4U. 24 m. v.
- 2j. occib. dir. rm 4.Gr. culm. oIUobij.
occid. dir. uu 18. Gr. sh, culm. n U. 8 in. s.
occio. d.r.tm i.Gr. Us, culm. 10U. 4 m. v.
- ^ vmd. jm12.Gr. Us, cutir,. 10U.46 m. v.
Sv fuhr auch aus Vellens Schlunde Ein furchtbares Hmrnherr;
Aber Veltens Höuenhunde Schrcckirn feine Frau nicht mehr- Rach, vokiendem Fluchgclarme Pacht er llrfula beym Kopf;
Doch des Weibes tapfre Aerme Faßten ihn bey feinem Zopf.
; Den 26.Nov. Sonn. Aufg. 7 U. 42 m. , iiw.4U.11in.
Der Neumond tritt ein Dienstags, den 28. Nov. frühem . 8-Uhr 58 min. bey anwachsend südlicher Breite im Zeichen des Schützens, mit emer unsichtbaren Eonnenfinsierniß, deutet aus Schneewolken und S-nuensa-elU.
' Ein Kind im November gebohrrn, ist feuchter Nanir, , wird beredsam, hriralhrt an einem sRmdrnOrk, sind« e dadurch sein Glück, stirbt aber an tiner Auszehrung.
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Dfficier aus, und setzte also mit Postpferden, inBe- gleitung dieser bendcn Ossrcicrs, seine Reisewetter fort. Er suchte unterwegs nach aller Möglichkeit Sie Lande feiner offenbaren und heimlichen Feinde za vermeiden, und nahm feinen Marsch über Ungarn, Mahreu,Oesterreich,Bayern,Würtenberg, diePfalz, Westphalen und Mecklenburg. Also reifere er bey nahe um ganz Deutschland herum, und verlängerte sich den Weg um die Hälfte. Zu Ende des ersten Tages, nachdem er ohne allen Anstand geritten , fiel der junge Düring, der >u Ertragung allzu groser Be- schwcrllchkcitennochnichtsvabgehartetwar, wieder König von Schwede-., in eine Ohnmacht, als er vom Pferde steigen wollte. Der König, der sch keinen Augenblick unterwegens versäumen wollte, fragte Dürivgen, als er wieder zu sich selber kam, wie viel Geld er bey sich hatte? und als Dür ng darauf a t- wortete: er habe etwa ivoo Thaler an Golde; sprach der König: ,,Gieb mir die Hälfte davon, ich sehe wobl,das du nicht im Stande bist mir zu folgen; ich will die Reise ganz allein verrichte . ‘ Dür; g bat ihn hierauf instandigst, er mögte nur geruhen, eine kurze Zelt zu ver; eben, n d ihn wenigste s z Stu de-' ausruhen lassen. Er bat ihn um Gottes willen, ermögte doch die Gefahr a sehen, darin er gerathe könnte. DochdcrKö kgblwbnrierbittstch, ließ sich die zovThaler gebe", und wollte Pkerde haben. Düring gcrierhwcgendcsvomKö iggefaRen Schlusses in grose Angst, doch besann er sich noch daher) auf eine unichrrldige List. Er bekam den Post-