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Monds-Viertel u. muthmasliche Witterungen.

Den l.Oct. Sonn. Anfg. 6 u. ^ Unt. s U. 45 m* Das erste Viertel tritt ein Sonntaqs, den 8. Ott. früh um r M'-r i8 min. bey abnehmend südliwcr Breite im Zei­chen des Steinbocks, neiget auf Warme und Donner.

Dcn8.Ocl.Leliii.Ausg.6 u. 28 m., Unt. 5 U. j» in. Der Vollmond fallet für Sonntags, den 15 .4M, Vor. mittag uni iQ llbr 6 nun. bey abnehnrend nördlicher Breite im Zeichen des Widders, verheilet noch feines Weerer.

Velken und Ursula.

Jüngling'! hütet euch vor Schaden,

Eh ihr Hymen Weyhrauch streut!

Laßt euch Meister Velten rachm!

Der zu spät die Thal bereut!

Hört die traurige Geschichte!

Freuen ist kein Kinderspiel- Glaubet nicht, daß ich.erdichte,

Was ich euch erzehlen will.

Den 15- Oct. Sonn. Au lg. 6 u. 42 m. , Um. 58.18 m.

Das letzte Di-ertel ist Sonntags, den 22 . 4M. früh um 2 Uhr 17 mitt.be» wachend mittägiger Breite im Zeichen des brrebsens, ändert ab mit Frost, Nebel und Regen.

Den 22. Oct. Sonn. Aufg. 6 U. 54 in., Unt. s U. 6 m.

Montags, den 2;.Oktober früh um 4 U. 2 mm. gehet die Sonne m das Zeichen des Scorpions, und befindet sich der Planetcnlauf fvlgendermaien:

-d oneut. dir. im r.Gr. Q, «Um. 6U. rrm.v.

ottid. dir. im 27. Gr. M, culm. Nl. 44M.N. c? occid. dir. im 23. Gr. 2-, culm. n U. 47 m. v.

9 vrienl. dir. im25.Gr.ux, culm. 9U. 49M.V.

? occid. dir. im 24. Gr.M, culm. :U. 29nun. Nein, den Ort will ich euch melden Wo der blutge Krieg geschah Zwischen ihm, dem armen Velten,

Und der tapfer« Uriula. - r Dort in S * * finstern Gründen,

Wo die Liebe bald verrost,

Und wo kaum ein Mann zu finden,

Dem sie nicht dir Herrschaft kost. ^rnry.Ott.Sonn.Aufg. 7U.7 m-, Unt. 4-N. 53 m. Der Neumond begiebt sich Sonntags, den ry. Oct. Nach­mittag um r Uhr 24min. bey abnehmend mittägiger Breite nn.Zeichen d«s Scorpions, neiget a«f eine noch paffjrliche Witterung.

l Ein Kind imDäc-ober mdohren, ist kalt und trockmr Narnr, wird Mn rmd verwegen, unvorsichtig, erhcr- lraihrt groftn Rrichkhum.

October hat z i Tage.

mit geziemender Pracht undHerrlichkertempfangen ! sollte. Die Städte und Dörfer. wo die Furiers sei­nen Durchzug zuvor angesagct halten, kchreren alles benötigte vor, ihn zu empfangen: ui d alle die Döli er warteten mitgrostemBerlangen, diesen auscroedent- liehen Herrn vorübergehen zu sehen, dessen Siege und Unglücksfallc, nebst seinen geringsten Handlun­gen, und semer Ruhe selbst, in Europa und Asien so viel Redens verursachet hatten. Allein Carl bezeug­te keine Lust, alle dieseCeremonien abzuwarten; viel­mehr hatte er sich gänzlich entschlossen , nicht eher wieder nach Stockholm zu kommen, als bis sich sein bisherigesSchrcksal in ein besseresGlück verwandelt hotte. Nachdemersich vonTargow 6aufder Granze von Siebenbürgen befand, u d allhicr seine türkische B gleiter beu-rlaubet hatte, ließ er diejenige-, die in seinem Gefolge waren , m einer Scheuer zusam­men kommen, und sagte ihnen allen, sie sollten sich seiner Person wegen keine Sorge machen, und sich so bald^. als es ihnen möglich, zu Stralsund in Pom­mern an der Ostsee einünden, welches ungefähr 300 Meilen von dem Orte war, wo sie ihr standen. Er nahm niemand mit sich, alszweenOffjcier, Rosen und Düring, und verliest seine Leute aa dem Ort mit! ! aller Fl-eudigke t; sie aber in Bestürzung, Furcht uad Traurigkeit. Er settte eine schwarze Peruque auf, damiterandersaussche mögte; den^ so st trug er beständig sein Haar,' er nahm einen Hut mit einer I gnldnen Tresse, zog ein graues Kleid an, nahmdarü- j Vereinen blauen Mantel,gab sichMreinen deutsche» > E z - Ossictrr