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Monds-Viertel u. muthmasliche Witterungen. Den i.Aug- Svnn-Aufg.4U.29M., Unk.7 U.;i m- Der Neumond fallet ein Dienstags, den 1. Aug. Nackt- um n U. 44 min. bcy wachsend mittägiger Breite im Zeichen des Löwens, ändert ab mit groser Hitze, Donner und Regen. Den 6 . Aug. Sonn.A,.fg. 4 U-; 6 m., um. 7 u. 24 m. Das erste Viertel njmntt zv Mitwochs, den 9. Aug. gegen Mittag um nU.si m. bey zunehmend südlicher Brette imZei- chcn desSeorprons, haltet an »ritgeschwüIig warurM Wetter.
Die unvermuthete Vorsichtigkeit.
6km Baur jch-KinrKatz jüngst einen Wessfisch fressen, ^ Dm seine Krau zu lemcm Abendessen Bestimmte. Das verdrdß ihn sehr.
Wart, wart, du Rau-bgesill! sprach cc:
, Du wirst mir schon das Stehlen lassen müssen.
Den 1 ;. Äug. Sonn.Aufg. 4 U 48 m., liru. 7 u. 12 in. Oer Vollmond tritt ein Donnerstags, den 17. Aug. Nachmittag uitto u. 12 m. bey anwüchsend nördlicher Breite Utt Zeichen des Wassermanns, wechseltmitDonner, Rezen und Wind.
Deii2o.Aug.Sontt.Aufg. ;U. r m., Uiit.su. 59 m. Mitwochs, den 2;. August früh um « Uhr jz min. gehrt die Sonne in oas Zeichen der Jungfrau, ist Hunbs- täg Endc, und stehen die Planeten also:
B vrieiu. dir. im 27 . Gr. L, c»lm. 9 U. 42 M. v.
24 occrd. dir. im 16. Gr. sss, culm. 4U.44m.n- cT oriem.Wt.im 18. Gr. nx, culm. Ul. ; m. n.
^ vrienl.dir.im 15. Gr. T, culm. 8U.54M.V.
^ vne-r. dir.im 21.Gr. culm. n U. join. 0.
: Das lenke Viertelist Donnerstags, den 24.A2g. Nachmittag um l ü. 14 m. bey abnehmend nördlicher Breite im Zeichen deren Zwillingen, haltet arr mrt Gewitterwolken und Strichregen.
Den27.Aug.Sonn.Aufg. sU. 11 m., Um 5U.49 m- Nun muß die Frau Fl ijch, Euer, Butter, Kas, Und was sie sonst inrhr niedliches In ihrer-Küche hat, vor diesem Vieh verschliefen, Dann die Gelegenheit macht Lieb.
Und daß ihm nichts zu raube« übrig blieb.
(Soll das den Kaier nicht verdricftn?)
So eilt ec, auch die Axt ihm zu verschliefen;
Dann seine Zlxt war ihm sehr Lieb.
I Der Neumond fanget an Doüerstags, den; r.Aug. Vormittag um 10 U.28 m. bey anwachsend mittägiger Breite im Zei, ch«r der Jungsrau, deutet auf eine unfreundliche Witterung.
I Ein Kind im Augustmvnat gchohren, wird herzhaft, liebet die Grsrüschaftust guten Gemülhs, weswegen es auch geehrel wird. Hat sich aber in Acht zu nehmen, daß es nicht zu Fall kommt, indem es vieler Gefahr unterworfen ist.
Erndmonat hat z r Tage.
Angelegenheiten über sich genommen hatte, brachte von seinetwegen das Begehren an. » Ja, jal sprach der Vezrerzu dem Grafen Deffalleurs, „habe' „ich es nicht gesagt, es würdc kein Jahr vorbei) ge- „hcn, so würde der König von Schweden reisen „wollen? vermeldet-hm, er solle sich erwählen, „ob er ziehen oder bleiben wolle; er müsse aber ei- „neu sichern Schluss fassen, damit er uns nicht noch „einmal so viel Mühe, wie zu Bender, mache. “■ Diese harten Worte brachte dcr Graf Dessallenrs dem König auf eine angenehme Art vor. Der Tag ward demnach angesetzt: Aber Carl wollte noch, ehe' er die Türkey verließ," die Pracht eines grosen Königs an sich zeigen. Er gab Grothausen den Titel c nes auserordentlichenAmbassadeurs, und sendete ihn mit gehörigem Gepränge nach Constantinopei, unter einem Gefolge von 80 Personen, die allerseits köstlich gekleidet waren, einen solennen Abschied zu nehmen. Man mußte allerley Mittel an- wenden, die erforderlichen Kosten zu diesemStaate und Auszuge zu erschwingen. Grothausen empfing ! zu Constantinopc! alle die Ehrenbezeugungen, so die Pforte den auserordentlichen Abgesandten der Könige am Tage ihrer Audienz erweiset. .DerZweck dieses äuserlichen Prunks war überhaupt, von dem Grosvezier auf eine oder die andere Art Geld zu erhalten; dieser Minister aber war dießfalls unerbittlich.
Endlich machte sich der König von Schweden oen iterr-es Weinmonats 1714. aus der Türkeyauf den C ' Weg.