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Monds-Viertel u. muthmasliche Witterungen.
Den i. Jul. Sonn. Aufg.; U. 57m., Unt. 8 U. 3 m. Der Neumond fanget an Montags, den ?. Iulii Nachmittag um4U!'r?7Niuu de» anwachsend nnttügigcr Breite im 'Zeichen desKrebsenS,neiget üusgeschwnUgcswarme^Aetter.
SchtirlI lief re drauf zum Bache hin,
Dann säur Ellern lehrten ihn,
Das Wasser war dem Feur zuwider.
Hier kniete nun der Knabe nieder Und neue seinen Hosensack,
Der auf dem blossn Schenkel lag.
Den 9. Jul- Sonn.Anfg. 4U. 2 m., Unt. 7U. ; 8 M. Das erste Viertel wachset an Montags, den 10. Iulii Abends um 7 Uhr 39 nun. bcy anwachsend südlicher Breite im Zeichen der Waag, neigt aus Donner mitRegen, dann sehr warme Witterung.
Denr 6 .Jul.Sonn.Aufg.4U.-m., Unt. ?U. ?iiti.
Der Voltniond erscheinet Dienstags, den 18. Iulii, Nachts um l 1 Uhr28 m. bcy abnehmend südlicher Breircim Zeichen des Stcinbocks, haltet an mitgcschwülig warmen Wetter.
Doch, kurze Lindrrmg seiner Plag!
Dann kaum verläßt den Bach er wieder So sprudelte das Naß in feinem Hofensack,
Und jagte ihn, wir vor, die Gasse aus und nieder; Bis endlich seine Mutter kam,
Die mir den Hosen ihm den Kalk vom Schenkel nahm. Samstags, den 22. Iu'ri Nachmittag um 5 Uhr 54m. -gehet die Sonne in das Zeichen desiöwcns, istHundsras Anfang, und der Planeten-Lauf also bestell.!.
1 h orieiu. Dir.im 2;. Gr.D, ciilm. u u- 27111.». ij. ecciD. dir. im u- Gr. ^, culm. s ».3 8 m. n. c? orietu. dir. im 27. @r.<Q, culm. 1 11. soin.n.
- vlient. dir- im 17- Gr.H, cukm. 8 u-> 4 M-v.
§ oriem- hc. im27.Gr.Zo, culm-"U-zS in-v.
Denr;.Jul.SoNN.Aufg. 4 U. r6m.. Unt. ^U.44M.
' O, spvkltt doch des Kleinen nicht! ihr Gross«! Wißt ihr euch dann von solcher Thorheil srey?
Habt ihr nicht «uch-schon Oehl ins Feur gegossen? Fallt euch nicht Seich ein Beyipiel den,
So denkt nur an die Quaal der Sunden,
Dann werd ihr euch dem Knaben ähnlich finden.
Das letzteViertel nimmt ab Mitwochs, den 26.Iulii srill, vM7Uhr58n»in. dey abnehmend nördlicher Breite im Zeichen des Stiers, neiget airfWmd und Regen.
Derr;o.Iul.Sonn.Anfg.4U.26m., Unl.7U.z4m.
Ein Kind imJuuo gebühren, istdckSvüen Nauir,wird berrschsüchlig, kühn und stark, aber auch vieler Gefahr i>r • i:m„ rsm, keüu dennoch zu groftn Ehren und Rcichr.wr...-.
Heumonat hat z r Tage.
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Ali Cumurgi den Titel eines Geosveziers annahm. ! Nunmehr sank des Königs von Schweden Hoffnung vollends zu Boden. Er kennete den Cumurgi um so viel genauer, je mehr er ihm vorher gedrenet hatte, als dieses Favoriten Nutzen noch mit dem scinigen übereinkam.
Er hatte sich erlf Monate zu Oemotica befunden, woselbst er ohne alle Tbatigkeir ganz in Vergessene heit gerathcn war. Man hielt ihn in ganz Euro- oa für todt. Die Prinzessn Ulrica Eleonora, des Königs Schwester, würdevoll demgesammtenSenat gebeten, s.ch derRegierung zu unterziehen: sie nahm solche auch an ; leqte sie aber bald wieder nieder, weil sie sähe, daß der Senat sie nöthigen wollte, einen Frieden mit Rußland uudDannemark, einzugehen. Der König nahm dieses Verfahren I sehr übel auf, und schrieb daher dem Senat, wo-! lerne er zu regieren verlangte, wollte er demselben/ ei-nen von seinen Stiefeln schicken, und von dem, sollte er Beseht einholen.
Damit er nun dergleichen Eingriffen. d> man in Schweden wider sein Ansehen vornahm, in Zeiten begegnen, und endlich sein Reich beschütten mögke, so ließ er dem Grosvezier andeuten, daß er;» reisen gesoMen sey, und durch Deutschland feinen Rückweg nehmen wollte; itnmaftn er wohl sähe, daß bey der Ottomannischen P orte nichts nr<hr zu hoffen seye, und daß/r sich sonst auf niemand als ''ch, sttbsi verlassen dür'e. Der Abgesandte von Frankreich, Dessalleurs, der die Schwedischen