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Monds-Viertel u. muthmasliche Witterungen.
May hat z r Tage.
Dein. May Sonn. Aufg. 4 U. 46 m., Uiu. 7U. 14 m. Der Neumond fanget au SamstaqS, den ,<s. May früh tun i uKr^L min« bev abnehmend nördlicher Breite im Zeichen de-t S-riers, verheilet eine angenehme Mayenzeit.
Dann, wer sic nicht auö Neigung ndt,
Wird, brauchst du klug Gewalt, aus Furch« sie müssen üben;
Er mag sie Haffen »der lieben,
Gang, daß sein Thun dem Staate Vorche -1 mrbl.
Den 7. May Sonn- Aufg. 4 U. 3 7 m., 11 ,tf. 7 U. 2 j m. Das erste DiertelwachsetanFreyrags, den l-.Mey Abends umLUhr4«. min. bey zunehmend witmgiqer Brette im Zeichen des Löwens, ändert ab mit Regen, Donner und Wind. Den i4- Mn» Sonn- Aufg. 4 U- 2 6 m., um. 7 U.;4 m.
Dis unvermuthtte Wirkung.
KHan lagt, r so fangen die Parte»
JJ* Gemeiniglich uns zu erzählen an.
Schon gut! allein, wer sagt ts denn?
Gewrß der Dichter nur, ich wollte alles wetten.)
, Man «ag!, der Mensch find oft im Glücke seine Plag, Und Hab oft wider alles Hoffen,
Sein Glück im Unglück angetroffcn.
^er Vollmond erscheinet Samstags, den -o.May Nachmittag um 5 Uhr 38 min. bey auwachsend südlicher Breite im Zeichen des Scorpions, continujret mit angenehmer feiner Witterung.
Samstags, den 22. May Abends um 8 Uhr IO mm. gehet die Sonne in das Zeichen deren Zwillingen, und finden sich die Planeteu also: fi orient-dir. im15.Gr. D, culm. ;u. rz m.n.
2h occid. A. iM lä.Gr. M, culm. n u. 7 m. r.
ö" orient-dir. im 19.Gc.Zo, culm. ; n. ,i m. n.
? oricnt. d- im 21. Gr- n, culm. . 1 u. *5» m. 11.
g Orient-Dir. im i.Gr.ll, culm. o«. 6in. n.
Den 21. May Sonn.Aufg. 4 U. 18 m.,Unt. 7 U- 42 m. Wie alt. ist nicht die allgemeine Sag!
Und daß manS nun auch sicher glauben mag,
So soll cS uns ein neues Beyspiel lehren,
Wie sehr wir oft uns selbst in unsrer Ruhe stören! Dann was man sicht, das glaubt mau heut zu Tag. Das lei;tt Mertel nimmt abSsnntags, dey -s.May Nach- Wittagnm % Uhr 12 min. bey anwachsend nörklicherBreiteim Zeichen deren Zischen, «eiset auf Regen und geschwüliges Wetter.
Den 28 .MayGon«.Aufg. 4 U,ym., Uut.7U.51 m .
Ein Kind im May gebohren, wird geschickt zum stu- dwra, undünureichnt allerhand Erfindungen, arbeitet gern, und hat mancherley unglückliche Zufalle.
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nur der Canzler Müller, Grothauftn und der Oberste Düben speiseten mit ihm. Sie hatten keinen noth- wendigen Hausrath, dergleichen sich die Franke» bedienen; denn es war ihnen alles bey der bende- . rischen Begebenheit geraubet worden; also, daßsich nichts weniger alö Prachtund Wohlleben bey ihren Mahlzeiten fand : sie warteten einander selbst bey der Tafel auf, und der Canzler Müller verrichtete die ganze Zeit über das Amt eines Kochs.
Unterdessen daß Carl der zwölfte seine Zeit im Bette zubrachte, bekam erZertung von derVcrwü, stung aller seiner Provinzen auferhalb Schweben. Der General Steinbock, der sich dadurch in Ruhm geietzet, daß er die Danen aus Schonen verjaget,« und ihre beste Mannschaft mitVauern überwunden hatte, erhielt zwar auf einige Zeit noch die Ehre der schwedischenWaffen, und schlug nach einemhitzigen und blutigen Gefechte die vereinigten Sachsen und Danen bey Gadebufch, in dem Herzogthum Mecklenburg ,nn die Flucht; so daß Carl der zwölfte, wofern er sich damals in Pommern eingejUndcn, wahr- fcheinlicherweise sein erst s Glück würde wieder haben finden können. Allein die Abwefenheit des Haupts ist jederzeit gefährlich und hindert, daß Siege nicht recht gebraucht werden. Steinbock verlvhr nt kleinen Handgemengen, was^ er bey merkwürdigen Gefechten, die zu einer andern Zeit der Sache de» ganzen Ausfchlag würden gegeben haben, gewonnen hatte. So vollkommen als sein Sieg auch gewesen, so konnte er doch mchjgvAren, B 2 W