,
Tags
Tags
Tags
Tags
M
Tags
Tags
M
Tag-
Tags
M
TagS
rag- 1
a~
Alldr.
Äbsch.
Anbc.
Absch.
d.
«L
Anbr.
Absch.
»-
Anbr.
Absch.
0.
An kr.
Absch -
Uhrm.
Uhr m.
r*
Uhr m.
Uhr m.
Uhr m.
Uhrm.
Uhr m.
Uhr m-
Uhrm.
Uhrm.
l
; 5 •
6 54
7
4 54 -'
7 s •*
*3
4 4;
7 16.
19
4 33
7 27
2;
4 22
7 37 -°
2
5 3 »*
6 ; 6 >-
8
4 ;r
7 7.
14
4 4-
7 i8
1 20
4 31 .
7 28
26
4 20
7 39 .
3
« I
6 ;8 .
9
4 ;r
7 9
r;
4 40
7 20
21
4 29/
7 ro.-
27
4 r-
7 4i
4
5 0
7 0
IO
4 49
7 "
16
4 38.
7 21
22
4 27
7 32.
28
4 x 7 •
7 42
;
4 53
7 2
11
4 47.
7 12
x 7
4 ;6/
7 2 j •*
2?
4 26
7 34
29
4 rr
7 44 •’
6
4 56 .
7 3
12
4 4 ?
7 I4-*
18
4 34-'.'
7 2? .
*4 4 *4 •
7 35
30
4 *3 I
7 46 . 1
MonvS>Vierkel u. muthmqSUche Witterungen. Den r. April Sonn. Anfg- ? U-; 9 m., Hilf. surr m. Der Neumond tritt ein Donnerstag, de« 6. April Nachmittag s Ühr 44 Mk«. bey abnehmend nördlicher Breite im ZeichMdtt Widder», verweiset angenehme Frühlingstage^
„Die Kleinigkeit, dir förchlst du zu verlichce«?' ..Komm, Freund! komm in mein Haus, dort sollt du
mich quittiren!
«Doch laß mich itzt nur freu, und schweig vor Leuten still, «Wnug, daß ich bezahlen will.- Den 9. April Sonn- Aufg. 5 U. 24 m-, Unt- 6. U. ; 6 m. Das erste Viertel nimmt zu Donnerstags, den ij. April früh um 8 Uhr 5; min. bey anwachscnd mittägiger Breite m Zeichen des Krebsens, haltet an mit feinem Wetter. Den 1 6. April Sonn- Äusg. 5 U- u in-, Unc. 6 u. 49m. Der Gläubiger, gerührt von redlichen Gemütht Des Schuldners, lohnt mit Güte, Güte,
Und laßt ihn frey mit sich zurücke gehn,
Doch immer dicht an seiner Seit«.
Ha, ha, wir lachten da dir deute,
Die dieftm Schauspiel zugesehn.
Mitwochs, den 19. April Nachti uck r r Uhr 24 min- gehet die Sonne m dar Zeichen des Stiers, wo zugleich die Planeten a.so lausen:
1 » vrient-dir. im rz. Gr.L, culm- ;u. 2 m.u*
4 occid. Y-. im ai.fer. fU, culm- i u.21 m.v. orient-dir.im jo. ©r.n, culm. 4U* 8 m.n.
5 orient.dir.lm i;Gr.D, culm. ru-eom n- § occid. dir. im 4- Gr-V, culm. iou;om.v.
Das nun zu Haus sich weiter zugerragen?
Wie hoch Cvtill die Höflichkeiten trieb,
Und od Arist die Zahlung unterschrieb?
Darum muß man Cotillen selber fragen.
Der BsLmond fastet für FreytagS, den 21. April früh «m i Uhr ;8 m. bey zunehmend südlicher Breite imZeichen des Sevrpions, neigetauf rauhe undverlivderliche Witterung. Dm r;. April Sonn. Aufg.; U. 1 m., Unt- 6 u. 5 9 m« eur Ermahnen minder nützt,
Wills eurer Bille nicht gelingen;
So braucht Gewalt, wann ihr Gewalt besitzt, Die Thoren zu der Pflicht zu -rvingM Das letzte Viertel bezieht sich Samstags, den 2-. April früh um s Uhr 41 min. bey obnehnpend südlicher Breite im Zeichen des Wassermanns, bringet angenehm und feines 'Wetter.
Ein Kind im April gebohren, wird arbeitsam und verschwiegen, heyrachct zu rechter Zeit, und erlanget ein hohes Alter.
April hat ;o Tage.
WM
WB
so setzte man den Grosvezier Solimannab, und seine stelle ward Ibrahim Molla, einem überaus trotzigen, herzhaften und groben Manne, gegeben. Dieser war Anfangs ein bloser Matrose, wurde aber seiuer Unerschrockenheit wegen erfttich zum Schiffscapitain, nachher zum Generalcapitain zur See, und endlich znm Grosvezier erhoben. So bald er sich in dieser hohen Bedienung befand, ver- meynte er den kaiserlichen Liebling aus dem Sattel zu heben, und damit er sich unentbehrlich machen mögte, brachte er den Krieg wider Moskau in Vorschlag; aus dieser Absicht ließ er nahe an dem Ort, wofich der König von Schwede» aufhielt, ein Zelt aufschlage».
Er lud diesen Prinzen auf einen Besuch mit dem neuen Tartarcham,und demAbgesandtenvonFrank- reich dahin ein. Der König aber, der um so viel höhere Gedanken führte, je unglücklicher er war- sah es für die allerempfindlichste Beschimpfung an, daß ein Untershan zu ihm scheelen dürfte, ikm sagen zu lassen, daß er ihn besuchen sollte. Daher befahl er seinem Canzler, Müller, an seine Statt dahin zu gehen: und aus Furcht, die Türken mög- ten den ihm gehörigen Respect bey Seite setzen, und ihn nötbigen ^ etwas wider seinen hohen Charakter zu begehen, so legte sich dieser Prinz, der in allem auf das äuserste fiel, zu Bette, mit dem Vorsatz, daraus nicht wieder zu kommen, so lange mls er zu Demotica rvär§. Er blieb 10 ganzer Monate im Bette liegen, und stellete sich, als ob er krank fty:
B mrr x