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Monds-Viertel u. muthmasliche Witterungen.
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Mertz hat zr Tage.
Den i . Mertz Sonn. Ausg. 6 U.; 8 m., Um.; U. 22 m« BerNeumond fanget an Mit«ochs, den r.Mrrtz früh um 7 Mr 44 min. bey anwachftnd nördlicher Breite im Zeichen deren Fischen, dringet Sonnenschein und rauhe Lufft.
De» rr. Mertz Sonn-Aufg. 6 u. 17 m. Unt- 5U. 4; nt. Das erffeMerte!wachset anMitwochsden i;.Mertz, stütz inmotthrH;. min. dey anwachsend mittägiger Brette un Zen chen deren Zwillingen, deutet auf veränderliches Wetter.
» Mit vielem bin ich wirklich nicht versehn,
Da habt ihr was! “ so spricht Costa im weiter gehn r Allein her Fremde will die Sprache nicht verstehn- Er giebt sich ihm nun besser zu erkennen.
Ja, trotz Cotillens Mißverstand,
Droht ihm Ariü mit öffentlicher Schand,
Packt ihn am Kleid, und ruft der nah gelegnen Wache. Ah, ah! das ist nun eine andre Sache.
Den 19- Mertz Sonn- Aufg. 6 -U. 4 m-, Unt. 5 U. 5® m. Montags, den 20. MMii, früh um 8 Uhr 40 min- tritt die Sonne in das Zeichen des Widders, ist Lag und Nacht gleich, und des Frühlings Anfang : zu welcher Zeit die Planeten also bestem ftynd:
-b orient. ty. lm i-. Gr.L, culmin. 6 u. 47 m. n.
21. vceid. im -;.Gr.sff, culmin. ;«.2om.v. j orient.dir.imiz.Gr.n, culmin. 4U.41 nun.
£ orient.dir.im16.Gr. , culmin. 2u.51m.1r.
? oceid. fy.tm - 8 . Gr.X, entmin, uu. «nr.v. Und seht! wer hatte das gemeym?
CotiÜ erkennt nun seinen Freund.
O, wie vernehmlich ist doch der Gcbahrden Sprache! Nun küßt unL druckt er ihn mit schmeichlerischer Hand.
,, Et), ey! ruft er, und lacht aus bangem Herzen;
>, Ey nicht so bös! verstehst du dann kein Scherzen? „ Arist! ö Freund! 0 allerliebster Mann,
» Der mir zu W *** in Roth Vorschub gethan! Wie? sichst du deinen Freund vor einen Schelmen an? Der Vollmond erscheinet Mitwochs,den 22. Mertz Vormittag um 9-U. ;6. min. bey abnehrmnd mittägiger Breite im Zej, chm der Waag, n-eiget m'f ßärmischeWind M Sonnenschein. Den 26. Mertz Sonn. Aufg. 5 U. 5 im., Unt. 6 tt. 9 m. Das letzte Viertel nimmt ab Donnerstags, den ;o. Mertz Nachm, um i U.;«m. bey abnehmend südlicher Breite im Zeichen desS-teinbocks, rrshen kalte Reiffmund trockenesWetter.
Ein Kmd im Mertz gebohren, ist feuchter Natur, wird scharfsinnig und verständig, redet gern, hat Lust zum stu> diren, konmtt auch dadurch zu graf« Ehren, brirstbet nicht bald, und lebet so kat-g^GOri will/
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lmng machte. Der Gresvczier Juffuf aber ward erst etliche Wochen hernach abgefttzct, und Salr- mann Bassa bekam dessen Titel und Stelle.
Inzwischen hatte man Carin den zwölften auf das kleine Schloß Denürtasch, bey Adriauope! gebracht. Hier hatte sich eine unzahkige Menge Türken versamnchlt, diesen Prinzen bey ferner Ankunft I zu sehen. Man brachte ihn aus seinem Wagen irr j das Schloß aufernem Sopha: allein Carl wollte sich ) von diesen Leuten nicht anseyen lassen, und nahm? ein Küssen über den Kopf. Auf vieles Bitten bey der Pforte, wurde dem König erlaubet, zu Demo, t;ca, einemkieinen, 6Meilen von A'drianopel, an dem berühmten Fluß Hebrus, welcher heut zu Tage Marizza helfet, gelegenen Stadtgen zu wohnen» Cmnurgj sagte zu dem Grosvezier Solimann: »Gehe, und vermelde dem Könige von Schweden, ,,dcch er seine ganze Lebenszeit über Denwtiea ,, bleiben könne: Ich gebe dir die Gewahr, noch ehe ,»ein Jahr vorbey, wrrd er von sich selbst von da«- ,, nen wieder weg begehren; aber laß ihm über- »Haupt kein Geld zükommeu," Die Pforte ließ ihm daselbst erneu ansehnü-chen Lebensunterhalt für sich und die scinigen reichen; hingegen machte man ihm nur 25 Thaler auf einen Tag aus, dafür er sich Schweine und Wein kaufen mögte, zwcyerken Vor, rath den die Türken nicht liefern: Allem LerHeu-rel mit 500 Thalern auf jeden Tag, d/n er zu Benders gehabt harte, ward ihm abgefchrsttterr. Kaumwars er zu Demottca mit seinem kleinen Hofe asgelaugrr, i.
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