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Monds-Viertel u. muthmaölicheWitterunge». Drn i.Jan. Sc-nn. Aufg. 8 U. r. min., Unt-; U. 58. m- dn den Seepttc Ihm gegeben,

Ein Vater seines Volks zu seyn.

HErr'! krön mit Gnade Josephs Ltdttil So «erden sich die Volker fceun.

Er streut zu Deutschlands WM die Saaten,

Der Enke! kommt und erbtet rin. kaß, von der Erndte feiner Thaten,

HErr, laß ihn selbst ein Zeuge fetjnt DerNeonrond fanget anSsnntags-den r.Jan. früh um r Uhr ;4min. b»y «nwachjmd nördlicher Breite im Zeichen des Stern- bocks, mit einer unsichtbaren Soum'nstnstcrniß, verheiftt eine lndentliche, dann eine rauhlüfftige Witttrunz.

De« 8 -Jan. Sonn.Anfg. 7 U. 57 min-, UNt. 4 U. r M. Begegne auf des Alters Wegen Therefien mit Wonn' und Segen!

Von Ihm trief' unsrer Mutter Fleiß !

Sie sch' aus Ihres Stammes Zweigen Der Nachwelt Hoffnungen entsteigen Z» unsrrs grosen Josephs Preiß!

Das erste Mertelrvachsetan Sonntags, den 15. Jan.stütz um -Uhr 17 min. bey abnehmend nördlicher Breite im Zeichen des Widders, neiget auf gelindes und feuchtes Wetter.

- Den 1 5. Jan. Sonn. Aufg. 7 U. 5 r m., Unt. 4 U. 9 min Sey Schild und Lohn dem Fürst des Landes,

Der Tugend lohnt und Unschuld schützt!

HErr! sty die Zustucht jedes Standes,

Der dich verehrt und Menschen nützt!

Donnerstags, drn 19. Januar«, Abends um 5 Uhr 46 min. tritt die Sonne in basischen des Wassermanns, da eorn die Planeten im Tbirrlms also bestellet zu sehen:

B occid. tz-. ^m ^4 Gr.D, culmm. iou. 5o mu.

2 s ocient.dir im 20. Gr. M, culmin. 7». «n. v. c? occid. dir. imn. Gr.^?, crrimin. s u.s4m.n ^ oriem.dir.im 8 . Gr. X, culmrn. r u. ;»m.n.

^ ottmt. dir. im 24 Gr, ~h t culm-n. n u ;8m.v. Der Vollmond erscheinet SvMtags, den 22. Jan. früh um 4 Uhr 54 mm. bey anwachsend WttagigerDrritt im Zeichen des cowens, coirtinniret mit feuchtem und gelindem Wttter. Len rr. Ja». Svk.n. Aufg. 7 U. 44 ür., Unl. 4 U. 16 m- Das letzte Viertel nimt ab Sonntags, dm 29. Jan. Nachts um-Uhr 24min. bey abnehmend mittägiger Breite im Zeichen des Scorplyns,-bringet Schrrttwellcn und stürmische

-san.Sonn.Aiistz.7 U.;; m., Unl.4 U.27 m.

Ein Kind nn Ienmr gedohren , ist kalt und ftüchtrr Natur, liebet dirWeldsleule, wird deswegen von vielen gehaßt werden.

Jenner hat

Fortsetzung des Anhangs zu der Ge­schichte der Türkenkriege in Europa.

.er Sultan, da er bey dem Ausgang aus der Moschee das Schreiben selbst gelesen hatte/ wollte auch den Gefangenen deswegen selbst befca gen: er legte demnach (wie Herr von VillelongueH die gewisse Versicherung gegeben hat) die kaiser liche Kleidung sowol als den absonderlichen %us ban ab, verkleidete sich als ein Iqnrischaren Ossi- cier, welches zum öftern von ihm geschiehet, und hatte einen alten Mann aus der Insel Malta bey» sich, der ihm anstatt eines Dollruetschevs diente.s Vermittelst dieser Verkleidung hatte Villelongue' eine Ehre, dergleichen kein christlicher Abgesand­ter jemals gehabt. und hielt mit dem türkischen Kaiser bey einer Viertelstunde eine geheime Unter, redung. Er ermangelte nicht, ihm des Königs von Schweden Beschwerden vorzntragen, die Staa-s- bedieatten anzuklagen, und Rache gegen sie zu s-or, dern; und dieses that er mit so viel mehr Freiheit, je m hr er fich stellete, als redete er solches nur zu einem seines gleichen, da er es doch dem Sultan selbst unter das Gesicht sagte: denn er hatte den Grosftlltan, ungeachtet der Dunkelheit in dem Ge, faugniß, ganz leicht erkannt, und unterstand sich desiwegen, den Mun> um f» mehr weit auszuchun.j Der vermevntliche Officier der Janitscharen sagtet hierauf folgende nachdrückliche Worte zn ihm:! Christe, sey versichert, der Sultan, mm Herr. j Ar har-