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Anmerkungen.

a) An einer Bcinwunde.

ft) So nannten die Deutschen den Himmel der Secli« gen in der Vorzeit des grauen Altcrthums.

c) Ward geboren 1708, den aöten Februar.

d) Dasselbe hat eine vortreffliche Anatomie, einen

botanischen Garten, wobcy ein Treibhaus und eine schone Bibliothek im medicinischcn Fach, und die Stiftung ist 1763 zum allgemeinen Nutzen, zur Verbesserung des Medicinalwesens, und zur Ver­pflegung armer kranker Bürger von dem von Sen« kenberg errichtet worden auf seine eigne Kosten.

e) Derselbe war von mittelmäßiger corpulentcr Sta­

tur ; sein Haupt zierte eine Alongeperücke (die da­zumal die Professorcs und die Acrzce trugen), sei­nen Hals eine weiße Binde; die Enden davon waren mit Franzen besetzt und lagen ins Kreuz übereinander auf der Brust, am Krausel des Man­schettenheindes befestigt durch eine goldne Nadel, auf der ein Brilliant funkelnd prangte; sein Kamisol war von weißem Arlas mit goldbespounenen Knö­pfen ; er trug einen feinen brauntuchencn Rock mit goldbcsponncnen Knöpfen, schwarze seidne Hosen mit goldnen Knieschnallchen, weiße seidne Strüm­pfe, schwarze rauhlederne Schuhe mir runden gold, neu Schnallen, und an einem Finger seiner rech­ten Hand trug er einen Diamancring. Dieser tu­gendhafte, ehrwürdige, redliche, standhafte Mann war liebreich und bescheiden gegen Jedermann; er besaß ein heiteres frohes Temperament und lebte ganz einfach. Seine Physiognomie war ernsthaft und qroßmifthig; eine gesunde Rosenrölhe florrrte