-tS i4ten, beS Dauphins und derDanphine, des Königs in Dännemarck, des Voltaire, Kaoli und WilckeS, und «in ZeitungS-Kupf- fer in schon bekannten Preisen.

Bit) Johann Christoph Tiest, dem Bley. baust gegen über» find extra schöne Nancyee Lichter zu verkauKe», wie auch Holländischer Dachs von dreyerlry Gattungen.

Navcyer Ser und «er Lichter, hat Carl Brdaghel auf dem Römerberg frisch erhalt«, 4. Pfund vor einen Thaler.

). Stück e 766er oder z. Stück i7szger Rheingauee Wein, find um Platz zugewt», nen zu veckauffe«.

In Herrn NonnengässrkS neu erbaute» Saal auf der Merhetltgengast, stehet ein grosser Flügel zu verkauffsn, welcher zu gros­sen Eoncerten kan gebraucht werden.

Es stehet e.ne wohl conditiontrte Dreh- jbanck mit vollkommenem Werckzeug zu ver- 5 kauffev. Ausgeber dieses gibt weitere Nach, »tcht davon.

M B«Y Johannes Möhler auf demLiebftarren» Werg, ist vom besten Ost «Indischen Arrac, ;)w wohl in Parthim, als Bouretllenweiß s billigen Preises zu haben.

Zu verlehnen in der Stadt.

Gkicher Erd find zwey Stuben, Stuben» Jammer, eiae Küch nebst übrigen Gemächlich, Zeit, mit oder ohne Meublrn zu vrrlchn«? . .

Auf der grossen Gallengast find s. grosse > Böden für Frucht oder trockene Maare zu legen, um billigen Preist zu v«lehnen, und können täglich bezogen werben.

Auf der grossen Cfchenheimrrgast in dem so genannten HammelSgäßgen, stehen zwey kleine Lofementer zu verlehnen und so gleich zu beziehen, das mehrere ist gegen über zrr vernehme» bry Georg Heinrich Kruck, Gn- relrr.

In der Sterngosse ist eine Stiege hoch ein schön Logis zu verleb««», bestehet in 2, Stuben, Kammern, Küch und Keller, C v r Privek, an eine Kille Haußhaltung, sogleich oder nach Belieben zu beziehen.

Cs ist in vLr Fahrgast Ar. L. No. 19. I» dem erstru Stock eine Grude » Küch und Kammer, Boden nrdst Keller , und der rtr Stock, Kammer und Küch zu verlehnen, ka» so gleich bezoZrn werden.

Es ein wohl gelegener Meßlade« in der Gegend des Geist. Pförtgm am May», ne­ben Herrn Lirrdenftlß Laden No. 104. auf jetzige Oster. Mrs und künsskigr Mißen zu verlehnen, und findet man öey Herr» Mau­rer in der Mayntzergaß dessrnttvegen Et­scheid.

Ein tausend Stück CsnbMtiöns.Lhsler» liegen zu einem gerichtlichen Inßrtz bereit.

Nahe an der Hauptmacht, wo die schönste Ausficht ist, stehen «in oder zwey tapezirts Zimmer, mit oder ohne MeudleS «n eim ßinzelr stille Person zu vermtethm.

tea Etage, an eine firlle HaußhaUrmg M verlehnea, und bey Ausgebern näheren Be­scheid zss erfahren.

ES stchek rin schönes trockenes GswöB? allftündlich zu verlehrren.

Es stehet ein trocknrr schrotmäßiger Kellrv zu verlebnen.

Im Saslhof ist ein grosses wir eisemrrs Lhüren und Fenster. Men wohl-^rwahrtsA Gewölbe zu verlchnen, sogleich zu drehen,und bey denen Bernufifchrn Benestcrat > Erben» hcre Nachricht zu haben»

Personen so allerlch suchen-

Go jemand ein junges Mägrgen gegs» iillige Brlsbnuttg das Haüdrnstecke» lerne» mögte, jolcheS beliebe ßch in At. H« «6*.