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Henner. kis Friedberger Thor, und z.) der Kesser in der Stadt. Müntz circa 20. Stück Wün Ha/krnd, anderweit an den Meistbietenden auf gewisse Jahre öffentlich ausgrbotten werde« Lossen; AlS wird solches hierdurch bekannt gemacht, damit diejenige, so darauf zu bieten ge* -sonnen, auf obgemeldte Zeit bey Lobt. Rrchrnry flch rinfiaden, und fernem Bescheid und ix* Folg vernehmen können.
Vübilätti Frsnckfurt den 28. 3 aa. 1771*
Rechen^ ,Rwe.
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Sachendie zuver?auffm, so beweg-als > unbeweglich sind, in der Stadt.
Zn der Barfüßer, Kirch auf dem Meytm Lettner voruen heraus, ist rin Marms- Platz za verkauffm.
Zu verlehmn in der Stadt»
tooo. fl, liegm bereit, auf Jnnfätze aus- rulchnen.
Ein bcq;em gelegener Wridelplotz ja der Batfüsser Krrchr, ist za verletz.' :en. ■
In einer HLUplsirüssr nutze dry dem Rö. wer, ist eine plaisavr« Wohuuns, bestehend in einer Stube und Kammer vor rme honekke erntzle^erfon,mit oder ohneMeudel za verleb- nen utio kan sogleich, bezogen werden, dry Ausgeber diests ist das nähere zu erfragen.
Ein wohiZelegrner Witberpkatz, «st in der Cattzsrmen Kirche zu verlchrun.
In der Graudengaß rst ein« Stube, 2. Kammern, Küch und Kesser zu verlchnen.
Es ist auf drm grossen Hirlchgradea im Echappelburg das zweyl« Skockwerck, an eine sirsse Haußhaltung zu vermtethea, und kan sogleich bezogen werden
Ein Logis nebst ^Ldra, Keller, Küch uud sonstige Bequemlichkeit, vor einen Spettrey- Häntzler, stehet zn verlehnew
Zn einer plarfanfesi Strasse flehet ein«Skiege hoch zu veUshurn, 2. Stube» und eine Studenkammer, ems Küche und noch drsy Kammern, einen Keller, Waschküchr, Wasser und RLgerum HauK, uuo karr «üenfcrsss noch eine Stuö-darzu gegeben werden, »ad tstbry Ausgeber dirfts zu ttftaßtn.
Auf brr Zer! m.f Micher Erde, firhet an »ine still? H2ußh'L!runq eine piaifante Woh. nung zls üiüi$Mü., öestchrnd aus 2. Stube», 2. Kammern, r. Küch, r. grosser Haußihren, e-twaö Keller, wo nicht weniger Waschgrle- gentzeir, und alle andere Beqnemltchkrttsn, und kan sogleich bezogen werden.
In einer wohl gelegenen Gegend oder Strasse ist eine plaisante Wohnung mit einer schönen Htude, Küche auch drey Kammern nrbft Holtzplatz im ersten Stock, auch sonst«« alle Bequemlichkeiten in billigen Preiß zu ver- lehnen, und kan man in Lir- E. No. 1. das mehrere erfragen.
Auf dem Marckt ist eine geräumliche Woh. nung, vor eine stille Hsußhaltung zu verleh- un , und kau nach der Meß bezogen werden,
Prrjsmn so allerlrv suchen.
Es wird eine Köchin Evangelischer Religio» zu einer auswärtigen Herrfchaffk gesuchrt, welche besonders in Zvberetturg des Gimüss und Brvrssens nach Frqrrckfimer Weite i«m
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