In der Schm:l'gaß m des Beckers Neu sing er§ Behausung/ sogen küuffttgen 12. Fedr. 12 Stück RheingauerWeine/ als;6. ;z. und 19. Nachmit­tags Hiit; Uhi 1 an den Meistbicthkndcn öffentlich derkaufft/ eine Stunde früher aber davon die Pro­ben gegeben werden.

Eine grolle Behausung auf der pjmfc&ergcrgaf?, welche tiiibt iinrtittt akleuDeguemlimkeiien sondern «ucf) mit einem grossen Blumen. Ödst, Küchen und Wcingar.cn bcriehcn/ und vormadls von drmfeel. Hrn. Dr Eberhard,Schcff und des Raths bewrchnk Aeivifen/ ist zu verkaaffe«, und siudct man deydcffen Erden nähere Nachricht.

Zu veriehnen in der Stade,

In derDönqesgaKist eine Stiege hoch / eine Stube und Küch zu vercehneu.

1000. bij}2ooo. st ftn&iiifain.'Jicn oder zertheiset fuf allbiefuje gerichtliche Iumatz a 4 pro cento ausgelieheu ju werden parat.

Das neuerdaute in der Haaseugaß gelegene Senckenbergische Hauß/ welches m z. Stuben und s. Kammern besteh.t / und neöfi andern Beguem- keilen, einen Keller von 1 ^.Slr.ck Mein / Brun, mn, Regen Cistern, Wasch KrffeiuudHoff hat, ist an eine hiesige honette bürgettiche Famitie zu mrtehmn/ und bey Herrn l)r. Senckeuderg hin- kcr der schlimmen Mauer in dem Mclttngischen Hauß wohnhafft, das mehrere zu vernehmen.

Auff einer sauoern Straße ist eine meublirle Stube und Kammer zuverlehnen.

i o. st. Puptsteu.'Gelder sind auf einen guten gertchllichen Innsntz ^ 4 pro < 7 -nt»auszulehnen.

In ezner gelegenen Stiaße ist etn meublirkes Zimmer mit gutem Betsi zuverlehnen, worzu auch Küch und Kammer gegeben werden kan.

In der §e Cakharinen Kirche ist ein Weiber, Platz in dem dreileu Gang lincker Hand. wann man unter derEalharinen Pforrin dieKirche ge- het, mitten in dem Stuhl Num/r. iugleichen in dito Kirchen auch ein Weiber Bauckcl ln dem schmahlen Gang nahe dcyder Ca.ntzel zu verlehnen. In drrBaarfüssrKirche/ unter der neuen Orgel sder hinter dem Ereutzist, ei» Manns-Bäuckel

an der Waubi , an dem Stuhl Nmn.luvte» lehnen, uud kan sogleich betretten werden.

Ein Hauß auf der Zeil gelegen/und ins. biß r». Zimmer bestehend / ist mir oder ohne Meudlen in billigem Preyß zu verkehrten.

In der Fahrgaß nechst der Brück/ ist eine com» mode Wohnung, vorne» auf die Straffe heraus fo verlehneu.

Perssnen so allerley ftlchen-

Eine grosse Wiegewird zu kaussm gesucht.

Eiuechl tiche Frau, die mit guter Milch versehen sucht ein Kind zu träuckeu.

Etn wohlgelegenes Backhaus wird zu kauffen ge- fhcin.

Ernallhj. siger Burgers So hu, von honetten El­tern/ so Laution stellen kan, Frautzösisch und Latem auch Rechnen und Schreiben geleruet / sucht Aus­wärts die Specerei)-Handlung gegen billiges Lehr- Geldzuerteklien-

Ein Keller/ der ;o. g 40.Stück Wein halt/ wird zu lehnen gesucht.

Eine hvueite brave Wittib/ welche wegen guter conUuite Uilb Wrffeuschafft tu der OecouomieMd Kvchereuallhier bekannt,sucht in einer stillen Hauß» Haltung Dienste als Beschltefferm oder ZZaußhäl- teriu.

El« Dutzend annoch wohl can6.t!o«irte überW» geue Sessel werben zu kauffen gesucht.

All» rhandSorten von allen Franckfurttr Gul»' den, so auhier geschlagen worden, werben zu kauf feu gesucht/ es muß aber alles ohne Mackel und ohn ladelhaffr/ auchvicSchrifft und Iahr-Lahl deu! lichdaraufzusehenseyn/in thecie aber wirbbe gehret Kreutzer von 1620. 1621.1612, und 161p wieauch alte Albus/ so zu Käufers Maximiliani. Zeiten ohne Jahr-Zahl sind geschlagen worden/ in- gleichenalke Albus von 1609, i6n. 1512 und 1620. gantz alte TournuS, so von Anno i6os.ge» schlagen/ zwölff Kreutzcr-Slück von Anno 1610. 16r 1.1 ^12. unö 1621. viertel Reichöthaler von Anno i6os.und 1619. Halbe Rthlr von lürr.. und 169*. sechzig Kreutzer-Stück von Anno i;/r. Einfache und doppelte h>ecie§ Thaler / msleichem