brennet/aks vieles ftfpitbrd wird, sind bey
Iud LbwOchs hnner der Schul dar- Pfund a zv.kr. 18 haben.
Eure noch ivos)lc^ü<liri^nitteRriß-Chaise vor r. Per so»m und noch andere neue Cyaism sind zu vrr- kausfeu.
JnderMayntzergaß ist rin auf den May« stof. fenvesHauß, welches in r. Stuben, z. Kammern «ubKüch beliebe:/ r. Böden/Keller^und Stall vor z.Pseede hat, zu verkauffen-
Das in Dir Fahr-aß, zutschen Hm. Sauer und Hrn-Kduig, sich zu ößerlei) -OauMima wohlschr- ckrN de Bergcli,'che Hauß, stehu zu verknusten/und findet man den Georg Jacob Siesta», Zuckerdecker indem Rcbei.stvck, und bendenen noch im Hauß sich d.ftidlichstt Erben guten Bescheid.
Ein gautz neuer/ ohne den geringsten Mange!, sehr starckund wohl veiftrrigker Brandewein Kessel/ so rwch nicht gebraucht worden. welcher r Ohmen Rheinisch hält, und au rrrrem Kupffrrr/5. Pfund wieget/ ist/ wegen seirherosich ereignenden Umständengantzdilligen Prcisses wieder zu verknusten / und desivegen bey Ausgebern dieserRüch- kicht mehrere Jfofbrmation jti haben-
Ein amMerhciligen - Thor wohlgrlegenes nen. erbauieSHauß, »velchrs;. Sruveu,z. Kammern, einen Keiler/ Höstg-n und Wasch-Kcssel hat / souder- lich vor ciitsti Kräiner dienlich ist zu verkauffe».
Zu verlehnen Ln der Stadt.
In der DöngeSgaß ist ein« Stube / Kammer, Knch und etwas vom Keller an eine eintzele Person j« orrlehnrn.
In einer der gelegenen Straße ist rin meublirtes Zimmer vorncn heraus an einen fremden Herrn Mrn.chriveißstrverlehnen, es kan auch ans Begehren eine Kammer vor Oometliguen varzu gegeben
werden / u»d ist solches bey Ausgebern dieses zu ertragen.
Ein in fc«rSt Cakharrncn Kirch auf dem ersten Lettner gegen derEantzel über»ohlgelegeuerMannS Platz ist zu verlehnen.
Auf der Zeit bey Meister Efcher Sattler, ist eine gantz neu bezogene Staats murr Kutsche zn verleh- «en.
Eine gantz neu erst küitzlich »erseriigte Lrauet- Kuksche lstzn verlehnen.
Ja einem auf der Zeit wohlgelegenen Hauß, sind
biß 6. Stuben,Kammer» nebst einer Küch mit oder ohne MenUenmonathltch zn verlehnen.
Das neuerdaute m der Haasengaß gelegene GenckettdLrqischeHauß/welchesrns.Siubens.Kvm mern u-Küch bestehet / und nebst andern Bequem- keilen, einen Ksller von rs. Stuck Wein / Brunnen, Regen Elstern, Wasch Kessel und Hoff hat, ist an eine hiesige honette bürgerliche Familie zu verlehnen / und bey Herrn 0 r. Sencke»derg hm- ter Der schlimmen Mauer m dem Mcllingischen Hauß wohnhafft, das mehrere zu vernehmen.
Ein Haus; auf der Zeil gelegen/ und in 6. biß io. Zimmer bestehend/ ist mit oder ohne Mcublrn in billigem Preyß zu verlehnen.
Personen so allerley suchen.
JnderGegendder Bockenheimrr Gaß wird eine Scheuer um Faß zu stellen/ gesucht.
E-n Handlungs-Bedienter/ welcher so wohl in eine Specerey-als andern Handlungen tervlrt, sucht adermahls London.
Es har sich ein junger Mensch in dem schreiben und rechnen dergestalteu ksblilciret, daß er auf et# nem HandlungS-Lomcoir sehe wohl gebraucht werden kan/ und da er zugleich ernen i-ueinischen mlnumund etwas Frantzösisch verstehet/ mithin in crnem Jahr so viele bleusten lhun kan, als einer der 5 undmchrJahr in der lehre stehet,als hat er besondere Lust/ die Handlung/ aber ohne Lehrgeld zu erlernen.
Ein in der teutsch-lalcm-undFrantzösischerSpra che geübter Schreiber, soanchvie Rechnungversie« stet, suchet Cond tion
Ein heule in einer commoä r.sitzigFi antzösischen Charse/ ankommender Handelsmann, weicher von hier nachLvon reiset,und biß dahin einen lehrenPiatz doch aber gern Gcftüschaffk hat, sucht biß Straß- durg oder Luon einen Compagion.
Ein kro5eisoi-r Sohn von Basel/ welcher zn Ge. neve seine Lehr-Jahre auSgestanden, Bücher und Eorresoondentz, such ,Frantzösisch und lemsch zu fuhren pM'm ist/ lnelinm noch einige Jahre all-