taßle Engl. Caffee braun Tuch, den Stab" D' 9. und einen halben Gulden.
.Zu verlchnerf in der Stadt»
Hinter der Schlimmmauer ist eine commo-- de Wohnung zu verlehnen , brstchevd in 3°' S-uben, 4. ^Lmsrern, 2. Küchen , em Stück vom Keller nebst übrigen Eequemiichttlten,zusammen ooit vertheckt
Auf einer angenehmen' Straß ist an eine' stille Haußhalimig eme hell und plarsanre Wohnung zu rerlehnen; besteht in zwey Stuben r Küche, Kammern und Keller , kan jo glerch bezogen werden:
In dem gewesenem Rodtischen Hauß auf dem grossen Hirfchgraben No. &?: ist 2. Hm. gen hoch ein Logis von 2 Stuben. 3. Kammern neost Keller und allen-Beq-rin chkrit zu verlehnen r und kan täglich bezogen werden, Ausgeber drefts giebr näheren Bescheid:
Auf der grossen Gallengaß de-,' dem Kutscher Reuter, ist eine Wohnung von 3 . Sru^ n, z. Kammern^Küch und aller übrigen Bequemlichkeit zu verlehnen
Es stehet ein gantzes Hauß, bestehend in r. Stuben, 2. Küchen, ? Kammern, Kellrrr Kur. fchr-Remile nebst Garten und Hof. zusammen vd n verrheilt zu verlehnen, und kan jo. gleich bszogen--werden.
In der besten Lage des Römerörras, ist nächste Herbstmesse ein halbes Gewölbe zu verlehnen, und bev dem Verleger dieser Nachrichten das nähere zu vernehmen-
In der angenehmsten Gegend auf der Zerf, befindet sich eine Weh- img zu rechnen, so täglich kan bezoaen werden, bestehend in 5. Emden, 3. oder 4. Kammern, Küch, einen Keller zu 8 - bis ro 1. f » kri-
vet, Waschküche, Hof. Benebst W'Or und Regen, und eimn Boden zum Grme'N'chafl- lichrn Gebrauch, es können auch die benötyig.
te MeubkeS dazu gegeben werden. Das mehrere ist bey Ausgebern dieses zu vernehmen.
Rabe am Bleyhauß iind auf mchstkomrnrn. de Meß eine Stiege hoch, sowohl hinten als voenen auf die Straffe gehend, erliche schöne helle Zimmer, wobey genügsamer Platz zum Packen, an Meßfremde zu verlehnen.
An der Aller auf oem Roßmarck, find etliche Meublirte Zimmer zu nerlehncn.
Lm> woolgelegemr trockener Laden hinter dem Römer ftrmart Zimmer lst an Meßfremde, für Vreje und folgende Messen zu verlehnen.
Bev dem Lirrcreur der Straßburger und Metzer Land - Kutsche Herr Lorentz Leonhard inf Nürnberger Hof, ist em schöner räumlicher, mit Realen versehener Laden nebst Platz zum Packen rmssemlich, und ein fchrormaßigrr Keller zu 14 blS 15. Stück zu verlehnen.
In Lit. Z. No: 13. stehet an chie honette Haushaltung, eine Wohnung zu verlehnen, bestehet aus 2. Stuben, einer Srubenkammer, Küch und noch erlichen Kammern, ein Srü^k vom Kcllrr> gememichfftlichen Walchkrffel, Wasser» fomb, s.v. Prtvei und kötMre nach Verlangen noch eine Srubc barzu gegeben werden, das mehrere ist in besagtem Hauß bey dem Eigevu rrmer oi erfahren.
Der jll aucrtrv ^lmdtunggar wohl gelegene grofje Eck-Laden, rn Herrn Doctvris und Stad - B!bllo:McLrtt Kneusels Hauß. in der Duch^aße Ln. I. Nro. 197 ist nebst Logis darzu , auf Die nächste Herbst-und folgende Messen , auch allenlals das gantze Jahr durch, so wieingfichen ein in diesem Hauß befindlicher tiefer und ganz trockener Keller, um einen sehr drllrgen Pverß zu verlehnen.
Personen so allerley suchen.
Cs suchet eine Jungfer Condition bey Herr, schafften als Beschließerin oder Commcrjurrg- ftr, es ftyr hier oder außwerts, fir har mehr