rnd Lhee, Geschirr, Teller, Defekt-Servis tt. wird hmt und di« folgende rage connnuiw werden.

AVERflSSE M E N r

Morgenden Mittwoch Len 6f<n Au^.- Nachmittügs i< Uhr , soll das auf der Zeit neben Lit. Herrn von Borckhaus gmanm .M Lief «hinen- und' dem Hpfschnnds Herrn Gußheimee ein und ander Seus gelegene Gastische -.aus. gegen t örolm w »i. P ctfcnfiidS> durch die ge» fchworne Ausrüffu verkauft und bis dahin täglich m Augenschein genommen wettkn.

Sachen die zu verkauffen, so beweg, als unbeweglich sind, in der Stadt.

Bey Frau Zieglerin am Ausgang des Pfarr- Eisens im zweyten armgs^ Laden^ sind exrra, neue Holländische Häring ankommen, wie auch «euer Buschemer Laperdan, neue Dittling, Stockfisch und neue Plateisen, und kan man solche Abends,Zeit in ihrer Bchaussung in -er Kornblumen Gaß neben Herrn Frrra, und zwar täglich frisch und um billigen Pwß bekommen.

i. Dicreckigte Bockenheimer Bruunensieine-

Ptsteyrav r«t KirAmjl

mit einem Ring.daran gantzueu, sind zu ver- kauffen.

In der Graubengaß Lit- G Nro. rog. sind wiederum von dmen profitablen neuen Heßi- schen Pyramid Ofen von verschiedenen Gat- rungeu , die auch rhrils zum Kochen sehr com- mod gebraucht werden können, jederzeit um h'illigerr PE zu kekWicken.

In derCatharmen^Kirch ein commodes Weiörr Anhangdäncket, billigen Preises zu verkauften. . .

Ein Comtoicgen zu z. Personen in euren?a- den m stellen, mit Spiegel-Fenster, ist zu verkauffen, und bev Herrn Leonhard Directtur der Landkursche im Nünbergrr-Hof zu de- lrhrrr.

Neue und alte Fenster, Rahmen stehen zu verkauffen.

Ein bedecktes oder ein unbedecktes Chaisgen« Roulanoef eine Schleifte, alles mit Pferd- Geschirr, fast gantz neu, erliche EnMche Sat­tel m*o Srall« Meuvles, weil man vre Pferde abgeschaffk, stehen zu verkauffen.

Ein Dutzend gantz neue mußbaumene Arm­sessel tnc u?r>e Canape mit gelb Seiden, ein hatö Dutzend Stuhl und Canape bleumeurant, nebst Stof zu Belt oder Fenster Vorhang, stehen billigen Preises zu verkauffen

Gründliche Abhandlung vom so genannten Pfeifer Gericht und Ursprung der Francksur» lkr-Ä^^.., uuti»( ä 4 o. fr. dasjErem-

pwr, ist zu haben dey Herrn Fries auf der gros­sen Gaüengaß. '

IndrrBarfüffrr.Kirch in einem Stuhl, rst em schöner Weiber Platz zu verkauffen.

Em grosser murr nußbaumrner Schranck wtt Säulen, ein Meisterstück, und Wand- Uhren, sind billigen Preises zu verkauffen.

Johann Eberhard in der weiß Adlergaße, hat einen Ballen echten Java Eaffee angebro­chen und verkaufft dergkelchen ins Grosse und Kleme um billigen Preiß. Cr hat auch noch em klem Assortiment extrafeine auch mittelfeme Hure, drc sehr billig abgegeben werden, nicht weniger emen Rest zu erlichen Kleidern veri«