Schlang über, ist mit alle« Spccrrev.und Farb'Waarrn bestens versehen, welche so wohl in- Kleine als Grosse täglich billigen Preises bev ihme zu haben.

Der besten Aachener Kalbfelle, sind immer «och bey Fnedrl rn der Fayrgaffe Dutzenv- wriß ä s6. kr. Vas Pfund, in Comnüßron zu haben.

Küyffrigen Frevlag als den 29. Aug. wird ZUM 4ken und letzkenmahl Johann Thomas Pickel, Burger und Wagner & Ux. Behaus, sung auf der .;r:edburger Gasse, nrden Wag. «er Fehm und Liecdcauer Herrn Hertzog ge- legen, hinten auf die SchwertzMrchr Behaus- fung stossend, nebst ihrem sämmrl Haab und Vermögen, so viel hrrrzu oonnöchen, unter der Mahnen, Nachmittags von 1. bis 2. Uhr vor und um st ;6or> Capital Ln Eonv-nrions Müntz «ach dem 22.. st. Fuß sammt Interesse und Unkosten, öffentlich an den Meistbietenden vttkaufft werde«.

Ein wohl cvndttionirter Flügel, mir drey Auszug, von einem berühmten Meiste verfer- rlget, ist zu verkavssen.

Tine wohl condttivnirte rsitzige noch gantz «eue Pariser Chatie, mit tifsms Axt, nebst Pferd »Geschirr, ist zu verkauffen.

Zu verlehnen in der Stadt.

CS stehet in der Tollaaß in Lir. E. Nro. 177° eine schöne Wohnung eine Stiege hoch zu v«r-^ lehnen, und bestehet in 2 Stuben , 2. Kam­mern. eine Küche , Keller und alle Commodi- tal dabey, kan gleich bezogen werden, und sin. der man bey der Wittib Hagrrin amSchuchr- Hauß, guten Bescheid- ^

E« stehet ein wohl verschlossener Neben. La den benrdst Logis, in der bester. Lage derNenen- Kram, auf bevorstehende und künftigen Mes« ftn zu verlehnen, und kan das nähere bey Ausgebern dieses vernommen werden.

In der besten Lage des Rönierbrrgs ist nach'

sie Herbst - Messe ein halber Gewdlb nebst- thigem rogis zu verlehnen, und kan mandiß- f^s in dem oauß Lu. I. Rro. ua. tiäheres Bericht vernehmen.

An der kleine» Allee Lit. E- Nro 190. st<^ bet ein i ogtS an strllr Leu.e zu verlehnen, be­stehend in einer Stube, Küche und Kammer, und kau sogleich bezogen werden.

der .Saalgaß . Lit. M- Nro. 128. key Herrn Bein , Herrn»Bender, ist ein grosser rrockmr Laden nebst Zimmer, auf diese und folgenden Messen zu verlehnen, Md kan man sich daselbst des mehreren erkundigen.

Oden am grossen Kornmarckl in der wei- Adlergaß, find 2. commode Stuben gleicher Erde vor Meß - Fremd; zu verkchnerr.

In der Kirche zu denen Darfüssern im Stuhl Lit. A. Rro. 7;. ist ein Weiber-Platz zu ver- lehnen, und brs Ausgebern dieses nähre» Be», scheid zu haben.

Diese und folgende Messen ist ein Laden in der Echnurgaß gegen dem Nürnberger > Hof über io liu G. Nro. 73, nebst Trübe zu vcr- lchmn

Himer der schlimmen Mauer «ine com- mode Wodnung zu sulchnen, bestehet in Stuben, 2. Küchen, 4. Kammern, ein Keller nebst andern Bequemlichkeiten, zusammen oder vrrtbciiet, und beg Ausgebern näherer Be­scheid ru erfragen.

Bey Frau Wittib Kler'nln, gegen dem Bley. Hauß über mn Licbfrcuienherg, sind gute ge­rüstete Berrrr, d?e Messe über zu verlehnen.

Inder Fahrgaffe bester.,Lage, ist ein Zim­mer auf künffkige Messe, vor eine Stube oder Laden zu verlehnen, und kan gleich biogen werden

Ohnweit der Carmelüter-Kirch stehen eini­ge Zimmer, wobev auch Platz zum packen, zum looiren die Meß über, oder auch fttar. weiß, an eine honette Person, bllllgrs Preises zu verlehnen, und ist das mehrere bey Aus­geber dieses zu vernehmen»