QRitttn in der SchnurM sind 2. Zimmer auf die Strafe gehend, zusammen oder auch einzeln an fremde dreft und folgende Meffen zu verlehnm.

Personen so allerley suchen.

Eine Kindermagd die sauber Rehen, Wa­sch:» und Biegelk kan, wird zu einer auswaK llgr» Herrschaffl verlangt, und so sie Fran­zösisch verstünde, wäre um desto angeneomer.

Es wzrd rin kleiner oder Halver kaden samt einer Stube auf birse und folgende Messen in der Laalpvß zu lehnen gesucht.

Eine honette Jungfer Evangelischer Reli­gion, weiche sauber Rehen, Stricken, Yau- benstecken und sonsten Galanterie Arbeit ma­chen kan, wie auch im Kochen und häußlichrn Geschafften wohl erfahren ist, suchet tzondilion als Leschliefferio, und ist bey Verleger dieses nähere Nachricht zu vernehmen.

Eine honette Geftuschafft suchet ein oder zwey grosse Zimmer Iahrweiß, und zwar so zu oermierhen, daß ein Abend. Collegium darinnen Lkablirer werden kan, könnte man ein Billard dabev haben, wäre es desto ange­nehmer , Ausgeber dieses giebt näheren Be­scheid.

Eine hiesige Jungfer die im Reben, Sri. ckm in Galamerre. Arbeit und yaudensteckm nach der neuesten Mode erfahren , offerim hierinnen ihre Dienste und erbietet sich junges Frauenzimmer, dergleichen zu erlernen underne Red Schule anzufangen, sie ist im Quartier kit. F Ro. rs. in der weisen Adlergaß anzu» treffen.

Drey hundert Gulderr werden auf eine aus­wärtige gerichtliche Versicherung zu lehnen ge­sucht.

Ein junger Mensch welcher Rechnen, Teusch und Französisch schreiben, auch etwas von der Masic verstehet, und sich mit glaudhaf en Zeugnissen hinlänglich legitimiren kan, suchet uv einem Kaufmann bevorstehende Messe

durch, oder sonst Vey einem Herr» vor destätt- dig m rngagiren

Eire Täugawme die mit gurerl Milch ver­sehen ist, will ein Kind rrancken.

Ein junger Mensch von honerren Eltern, sucht allhier die Spccerey » Handlung zu er­lernen. .

Eine auswärtige Person von braven Eltern, sucht bey Kindirn oder als unrrrmagd zu die­nen.

Ein hiesiger honetter Dusgersmann, der gut Schreiben und Rechnen kan, und auf des­sen Treue sich gewiß zu verlassen ist, suchet ei­nen Meßdienst, Ausgeber duses gibt naher« Nachricht.

Ein vertrauter Mensch der zum Aukschickm und L'usfthen in Mcßlädcn zu gebrauchen, sucht Meßdienst.

Eine Mannsperson welche silberne und gol­dene Borten, recht schön zu butzen die Missen- schafft besitzet, trag: seine Dienste gegen billige Bezahlung an.

Ein gelernter Keller such! Dienst in einem GafthauZ.

Ein junger Mensch von -r. Jahren, der Rechnen und Schreiben und die Tafel - Rech­nung verstehet. auch mit Pferden rmzugrhe» weiß, will als Keller oder kequay dienen.

Eme hiesige Burgers-Tochter , welche sau. ber R.'hrn, nsie auch Schreiben kan, sucht ei­nen Meßdienst in einem haden zu chun

Es wird ei» treuer Mann a!S Deßhelffec verlangt, welcher mit Wollen-Maaren umzu- grbrn weiß. Man hat sich deshalb try Aus­geber dieses zu melden.

Aachen die verlodren worden

Cs ist am verwichenrn Montag Rachmit- lass ein kleines gantz weises dis an ne vordern Pfoten geschkrr^ und starck bchenckees Bolo. gnrs r Hund en verehren grganven; wem« solches zugeiauffen oder cinrge Wifftnschaffr davon har, wird ersuchet, solches auf dem