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P E R S O N A L I Ä.
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ges-Licht nicht so wohl, wie sonstvertragen konnten,und über» Haupt im gantzen Leibe mehrere Kraftlosigkeit bekommen, das Kurtz-Athmen Ihnen wieder öffters und länger zu» gesetzt, welches alles Abwechselungs-Weise so conrinuiret, daß endlich am Abend die Lenden in zitternder Bewegung gerathen,dieAugen dunckeler und alleNatur-Kräffte schwächer geworden, Lerenillimus, da man am wenigsten daran dachte, ja aus Dew stillem Ruhen vermuthete, es ließe sich zu einigen Besserungen, zwischen 9-und iv.Uhr auf einmal Selbsten sagten:
» Ich bin fertig! “ und kurtz darauf:
„ GOtt machts mit mir aus! "
am selbigen Abend um drey viertel auf n. Uhr, in der besten Blüthe Dero nicht höher als 26. Jahr, 10. Mo» nach und etliche Tage gebrachten Alters, aus dieserZeitlich» keit in jene frohe Ewigkeit zu versetzen, nachdem Sie Sich, wie in Dew kurtzem Leben, also fürnehmlich währender Kranckheit, als einen überzeugten» dem Willen des HErrn Sich in allen unterwerfenden Christen, als einen Seine theure Gemahlin zärtlich liebenden Gemahl, vor Seinen eintzigen Printzen ängstlich und Christlich besorgten Vater, und vor Seines Hauses und Landes Beste mehr als väterlich bekümmerten Fürsten gezeiget; wie dann alle Dero öfters mit Ihren Seelsorger wie» derhohlte inbrünstige Gebether, deren Inhalt Höchst- dieselben fast allemahl vorhero kürtzlich andeuteten, dahin abzieleten, daß der Allerhöchste, wann er Dieselben wieder herstellete, Sie je mehr und mehr zu einem bessern Christen und Fürsten machen; in dem andern Fall aber Ihnen ein Gottseeliges Ende schencken und Ihr Furstl. Haus samt dem gantzen Lande mit allen zeitlichen und geistlichen Glückseeligkeiten überschütten möchte.
Dahin sollen nun auch unsere Wünsche und flehentliches Bitten hingehen.