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den zugefüget, welches auch der Ausgang bewiesen, indem Sie nach geendigter Campagne kranck nach Hause gekommen.
Am I. Septembris 1742. traten Dieselbe die
Grenadier- Compagnie ab UNd bekamen die Mousquetier-
Compagnie des Obristen von Ahlimb unter dem Hochlöbl. Regiment vonGrävenitz, welches aber bald an andere hohe Ceneraien vergeben worden, und reiseten in dem nehmlichen wie auch folgenden 174 - 3 . Jahr, nach gehaltener Revue bey Magdeburg, ins Reich.
Anno 1744. wohnten Sie dem Feldzug in Böhmen und der .Belagerung Praag, (wo Sie in den Sprocken etliche mahl commandiret worden, und allezeit nach bezeigter Hertzhastigkeit GOtt Lob! glücklich zurück gekommen) ingleichen den grossen Scharmützel bey Berau, unter Cornrnando des Herrn General Grafen von Hackens so rühmlich bey, daß Jhro Königl. Majestät Höchst Dero grosses Wohlgefallen darüber zu bezeigen gnädigst beliebten: Auf welchem March Sie abermahl in grosser Kälte im Schnee campiren und schlafen müssen, auch bald selbsten im Brand, woraus Sie Sich im Hemde rerhiret, Schaden gelitten hätten.
In eben diesem Marche nach Patfchkau sind Dieselbe im Jan. 1745. kranck geworden und haben alda einige Zeit bleiben müssen, von dannen Sie Sich, nach dem Abmarsch des Commando, nach Breslau fahren lieffen; inzwischen suchten bey Jhro Königl. Majestät sowohl Dero Dirrchl. Frau Mutter, als des Herrn Landgrafen Friederich Jacobs Durch!, und der Mitt-Vor- mund Herr Graf von Schaumburg Lippe, wegen Dew geschwächten Gesundheit und oft empfundenen Engbrüstigkeit, um den Abschied inständig an, welchen Jhro Königl.
Maje-