In einer wohlgetegenen Strasse ist eine grosse mmblrrte Stube, nebst elncm Cammergen dabey, noch ein andergletchfals meublicleS Znnmer, ist in Meeß Zeiten zu verlehnen- Im gülden Lamgmaufdem Marckt ist eine räumliche Wohnung, bestehend in 4. Stuben 2. Kammern eine 2 sssne verschlossene Kirche, Platz im Keller, nebst einem Ladensamt Laben- Slübgen, nicht weniger gemeinschasstlichen ge- brauch des Waschkesels und Regen -Eyrern, zu verleimen nnd kan man deswegen bey Orn.Ioy. Christian Myhl in der güldenen Rose oder bey dem int Hauß Wohnende" Wechsel - Notaue Hi­lf ining Mhrece Nachricht haben.

Personen so allerlei) suchen.

MhenItt EemarrgLimg dessen aber ein Mceß- -Olerrst.

'' Ein tehrsung von honettenEltern wirdzurEo- lernung der Sitberarüeiter Kunst verlange.

El» hiestger bekanter Man der mehrinak Meß. Dienste verrichtet, sucht abermal der­gleichen

Sachen die verlohren worden.

_.......V ||» vmv UVUtt 'wtVVC'UyV

silbcrund vcrguldt mit eiuem gelben Kettlein je* manden auv dem Sack gefallen, wer solche gefun- derl wird gebeten dieselbe Ausgebern dieses gegen finLranckgcldtUjusteüen.

Ein junger Mensch, Luch. Religion, welcher Rechnen und Schreiben kan/ sucht als Laquay zu dienen

Heut oderMorgcn koml einKutschkr im schwär Zen Bock ncchst der Hauptwacht an, welcher Pas­sagiers nach Augspurg, München und der Orten suchet-

Ioh. Balthasar Klceß, lahret mit einer com- ModenKutsche,deu27 dieses über Wißbaden, Schwalbach, Codlentz, Bonn, Cölln und Aachen, wohin er Passagiers sucht.

Es suchet eiire Person auf den 24. dieses oder auch allenfals etliche Tage später mit extra Post oder einer sonstigen guten Gelegenheit in Gesell­schaft nach Leipzig zu reisen, mchrere Nachricht ist in der Parrenlrapplscheir Handlung zu erfra gen.

Ein Studiosus Theologin suchtGelcgenhcit im ateinischen und teutschen zu iuformireu, haupt­sächlich aber auf dem Clavier Instruction zu ge- sbcn.

Es wird diese Meeffeüber in ein Gast-Wirths- Hauß ein Keller verlangt.

Zu einer säubern Profeßion wird ein Jung in die Lehr begehret.

Ein junger Mensch,wclcherFrantzösisch spricht «nd eine saubere Hand schreibet, sucht als Laquay zu dienn oder auch mit einem Herrn guf Reisen

^verrissemerir.

Die bey Christian Friede! in der Fahrgaffe, Philipp Christoph Ndrdmanu am klemm Hirsch­graben, Johann ^azpar Nicolaus Leining am Marct im camgen,. Ernst August Koch an der dlatien Handgaffe und Johannes Westphal am kleinen Korirmarckttnder Reichs-Lotterie getrof­fene groseundkleineGewinnste so bißhcrnoch nicht aogehvlct worden , stehen stündlich zu diensten, wie auch neue Loose a fi. 4. zur ersten und zweyken Classe der dritten Relchs-Lotterie so den 18. Ocr. schon angehtt, oder für alle Elaffen st. r 8 . solche de« liehet dießmadl in twr , --~

, -'-*k jvoww. wnji 'luunct-

Preysenvon50c.re.und komtnurFchler ohn- gefehr gegen l. Treffer. Zur-r Armen - Hauß- Lotterie werden nicht langer als dm ?. Sept. noch Devisen angenommen so dann aber dieBücher ge­schloffen well gleich »ach der Meeffe längstens den 2i Oelvdris die complette Ziehung angehet. Biß dahin sind'noch Loose a fl. 4. zu bekommen unv wrrd gar nichts weiter zugelcgt. Die Gewiunste sind st. 4000. 3000. 1000. 2 a ioeo. 4 a foo. s a 400. 6 ;vo. 8 » 200. 14 a io", re. und kommen nur 1. jFehler gegen einen Treffer die

Plans sind bey vbiM CollmoribuS gratis zu ha-

hc».