Klemm immer deinenFuß/denNachsten anzufassen/ Der an nichts weniger als deine Boßheit denckt;
Des HErren Engel wird / daß du nicht kanst entgehen/
Mit einem blossen Schwerdt dir bald im Wege stehen.^
Wan deineWiffenschafft so hoch sich weiß zu dehnen/ Dre doch wie böse Münz schon lang verrussen scheint/
Will ich wahrhafftig nicht von dir den Zaum entlehnen/
Falls dein verwegen Maul zu siuch-und spotten mevnr/
Du bleibest rostig doch / daß jedermann wird spüren/
Und wann man gleich an dir wie Spiegeln wollt polieren. **
Ich muß in deinem Aug ein Brod- koets heisen/ Schreibst du doch selber Vers t das nicht dein Handwerck ist:
Wann sich dein Gaul nicht wehrt mit Schlagen und mit Beilen/
Da langer Jnnhalt dir so manche Dinte feist/
So bist du immer stob / wann jemand sich will zwingen/
Und einen Thaler dir vor deinen Bogen bringen.
Du arme koeüe! du wirst noch betteln gehen/
Da ein Gelehrter dich zu einer Hure macht; Bald wirst du in der Kalt vor aller Thüren stehen/ Werl er nach deiner Ehr/ dem grösten Kleinod/ , tracht;
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