Der HERR sey gnädig jenen Armen / Die schwehr Melancholey befällt. Der HERR woll derer sich erbarmen/ Die unser Aug für redlich hält /
*nt> die sich etwa» nicht vermissen Wie sie den Tod behandeln müssen.
75.
Ich rede nicht von bösen Buben /
Und von der Gott-vergeffnen Schaar/
Die sich aus Vorsatz Gruben gruben/ Weil ihr gantz Leben schändlich war/ Die wegen Prassen / Spielen / Wagen/ ! £>ie Seeligkeit in Winde schlagen.
7 fi .
Die sich in Huren-Händel flochten/
. Und eben darum nur allein Nicht ferner länger leben mogten /
I Nur bald von viel Verdruß zuseyn/ Drum wollen sie mit Haut und Haaren/
Dem Teufel in die Zerse fahren. v "