r 58.

/Denck / daß die Seel unsterblich Heise / 1 Die nicht fließt fort mit unserm Blut/

Die nicht zerflattert auf die Weise/ Wie eine Loder-Ascheihut/

Die nicht/wie Sonuen-Staub/ ver­stäube/

'Und todte mit dem Körper bleibe.

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Ich will aufGOttes Gnad nicht sünd- gen/

Und ärgerlich mir bilden ein/

DaS ungereimte böseFündgen:

. GOtt werde doch barmhertzig seyn/ Und mich/ wann ich mir nimm das Le- - ben/

Nicht gleich den Teuffeln preiße geben.

6v.

Ein Atheiste mag es wagen /

Und böser Meynung fallen bey/

Und sich mit sprödem Zweifel schlagen: Ob GOTT und Auferstehung sey?

B 4 Die