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/Denck / daß die Seel unsterblich Heise / 1 Die nicht fließt fort mit unserm Blut/
Die nicht zerflattert auf die Weise/ Wie eine Loder-Ascheihut/
Die nicht/wie Sonuen-Staub/ verstäube/
'Und todte mit dem Körper bleibe.
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Ich will aufGOttes Gnad nicht sünd- gen/
Und ärgerlich mir bilden ein/
DaS ungereimte böseFündgen:
. GOtt werde doch barmhertzig seyn/ Und mich/ wann ich mir nimm das Le- - ben/
Nicht gleich den Teuffeln preiße geben.
6v.
Ein Atheiste mag es wagen /
Und böser Meynung fallen bey/
Und sich mit sprödem Zweifel schlagen: Ob GOTT und Auferstehung sey?
B 4 Die

