Und nimm dem Teuffel das Vermö­gen/

Sein Kunst-Stuck beymir abzulegen.

Ein Saul mag in sein Schwerde sin- cken/

Er falle mit Verzweifflung drein. Ein Abimelech laß sich düncken/ SeinEndemüß ihmschimpfflich seyn/ Wann ihm ein Weib den Schedel bre­che/

Daß lieber ihn sein Knab durchsteche.

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Ein Rhazismag noch etwas schnauffen/ Wann er in Angst sich nicht recht trifft/

Und eilig auf die Mauren lauffen/

Daß er sich ein Gedächtnis stifft/

Er stürtze männlich sich herunter /

Daß drob sich alles Volck verwunder.

Cr mag sich bey dem Fall nicht grameck/ Er mag / wann er sich gantz verblut/

B 3 Die