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Allein/ welch Welt-Mensch kan er­messen/

Was ewig sagen will und Heist?

Du linderst deine Qual indessen /

So schmeichelt sich dein albrer Geist/ Da deine Seel doch nach dem Leben Wird immerdar in Unruh schweben.

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Die Ewigkeit hat keinen Lentzen.

Die Ewigkeit hat keinen Grund. Die Ewigkeit hat keine Gräntzen/

Sie misst nickt Tage / Zeit und Stund/

Ihr ist der Lauff von tausend Jahren Wie Tag und Nacht / die gestern wa­ren.

Die Ereutze / die uns hier bedunckten Als wie gewicht'ge Kentner-Stein/ Sind gegen jener Qual nur Punkten Und Tüpfeln / da das Berge seyn / Die unaufhörlich gleichsam brennen /

Und tausend Welt nicht löschen könn en.

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