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Ach! dieser freylich ist geschäfftig/ Der drängt sich in derMenschenSin, Wann ihn derSchmertze würget hesstig, Und wirfft ihn gantz zu Boden hin/ Da weiß er ihm mit bitterm Lachen Gar süß den Umstand vorzumachen.

io.

Waswiltdudich so lange plagen/ Dein Kreutz ist alle Morgen da/ Pflegt er ihm täglich vorzusagen:

Hier hast du Strick und Messer ja/ Im Wasser / das du nicht wirst spuren/ Wird gleich sich alle Roth verliehren.

n.

Bedencke recht den gantzen Grunde/ Wer irret dich ? du bist allein /

In einer halben Viertelstunde/

Im Huy wird dir gleich besser seyn/ Kein Mensch spricht dir ein Wortdar-

gegen/

Die Hand dir selber anzulegen.