rL, i f. [x Eph. 6,ifr [y i.Timoth^, 12* Tit*Ä,7 8 [z i,Cor. 2,6. fa i. Cor. i j,i. 2. (b i. Petr. 4,io. ij. Rom.12,4. i .Cor. 2 4.5.13. Adior. *,4. Matth.Io.20 Rom 8.14 £c Phil. 2,1 y. Matth, 5, I4.1L. [d I. ThefH 2,1[e Aäur. 10,44. 2 Cor. Cap. 4,6. i.Tim, 4,16* 1* Cor. 9, 22. [f 1. Cor. 4*15.

XXXII. Sie ist von der Knecht­schafft und Babylonischen Huren- Dienst aus / und ,n die wahre Christli­che Freyheit der KmderGOttes [g ein« gegangechienet derBabylonisthen Hu

z. (eJoh.ro,i, str.'Pim. 1,2-9. sK Matt. 7,15 sh Cvc.rd 46 s! Matt, rz, s-u. Job. 5.44.1.Cor, 4,6,7« r»

- Cor. 10, 12. [h 1.Cot. 3.4, Judas 19. l.Petr.a, 1,2.3, [1 Joh.5,;8- Judas 19, Sirach, 54,14. [m Efa. z,ir. Jer, 14,14. [n Joh.8,5f.Cap* 14.17* (o Luc*< 5 ,39, Matth. 15,14. Prov. 15,7« Iö* i.Cor.i, 12*14, tpi.Cor.4,IJ. XXXII. Sie ist der Menschen Knechr/dienet demThierumd denLohn und spricht; Darumb habe ich studi^ ret und viel Geldverzehret/dermaletns einefettePfarre zudekornmen/ als ein

xe / dem Tdier und falschen Propheten l kleiner GOtt/(der aufErden zu binden mchrumbden Lohn/sondern was sie und zu lösen hat) zuleben/Weid und von ihrem Bräutigam / aus Gnaden I Kind zu ernehren/ nach dem Hechrvür*

und Barmhertzt^keit empfangen hat/ rhettel sie ihrem armen Neusten/nach Dem BefehiChristlumdsonst und sh ein fÜhig mitund löstet iHrLtedesBrünlein andern zu Nutzaufdie Gassen fliesten. Sie würckel mit ihrenHänden / ist mit dem/was lhr fteywiüig gereichet wird vergnügt und suchet nicht der Men­schen-Mter an sich zu ziehen / sondern ibreSeel inGvrt si zu zuführen; Da- rübersiemlt Paulo umb Christi wil­len/ zu einem Narren/ und von den WelttKtndern geachtet wird/ als eine arme/aber die doch vielreich machet/ als die nichts (in Eigenheit) mne ha. de/und doch (in der Gelassenheit) st ] alles habez Sie wird aber an jenem Tage/ da alles so!! offenbabr und je­des Merck sl belohnet werden/alseine die viel zur Gerecht izkeir unterwiesett/letuh- ten wiedesFimmel« (m) <Blant$/ und die frölicheWorte-rnsdem Munde ihres Lräas }

ri-mns I

dtgen Stand zuechalten/jhnen Scha­tze zusawmlen und in allem mrcv [q zu weyden. Derohalben, wann eine fette Charge, oder Ober-Meisters Stelle/ (da man etwa ivv. Thaler mehr be­kommen kan) aufgehet/so lauffet und rennet sie/und last da und dort vsr sich bitten und betteln/dasmag wohl heis­sen: Sie lieffen und ich fände sie st nicht: Uber dieses hat sie unehrliche Handthierungzu treiden/mit Vieh/ Bier geistlichen Gütern zu schachern Geld auslehnen(8 procenwzunehme) st meisterlich gelernet/und ist mehr aus dem Feld/Qchsen-und Fruchtmarck/ X

bey den Juden und JudenrGenossen/'E

alsbey den Büchern (der Nachfolge Christi) zu finden. Sie suchet durch ihren betrüglichm Beichtstuhl und

Worr-Rrämerey / ( wieder denWiI!enGe«e res: kommet her und Hxuffer ebne Geld und (i rc.) mchr d rewolle/dsdre

Schaft