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Wassers aus ihrem Mund/denasis empfindet/fühlet und schmecket alles was der Bräutigam durchsie strebet.

[hRom. 15,18. 19 * [i l%Cor.i$,$. [k Joh. 7 , 38 . [1 Joh,4,42,

xix. Ihr Wandel ist inr(m Hlm- mel/und bemühet sich nicht mehr umb die(nGewürmederErden. (mPhil.

;,2o* (n Phil. 7.8.

XX. Sie »ft das wahre Geistliche (oHauß/ worinnen die Fülle derGott- heit letbhafstig (p wohnet/als etnPfet- ler und Grundfeste der (q Warhett.

(01.Cor.6,19. (pCol.2,9»ro,Ephef.i. (q l.Timoth.j,lf*

xxi. Sie ist zu einem (r ZTidtts worden/undGOttist ihr alles/Finster- niß ihr Licht/der Tod ihr Leben/und ausser GOtt ist ihr alles ein Fluch. CrPf.7$» 2f.r6.Phil. Z.7.8.

»)

! und Geist/MarckundBeln sc durch- I schneiden; DasTHter/ der falfchePro- phet/und zweyhörnigteLamm sd re- > den ausihr. fb r.Petr. 2,17.18.

Ebr.4,12. [dApoc. I?,

xix. Ihr Weg und Wandel ist ln der'f« Finsternis/ als tm vermeinten Licht, fe Pph^,iz. Joh, 1 r,; 5. Xom.

). 16.17. Apoc. ;.I7.

xx. Sie ist einewahre Behausung aller unreinen Geister/und aller Lü­gen/ Lästerung/Verwirrung und (k Uneinigkeiten, (kM-uck. rz,rf.r 8 ,

z Timoth, J, r-J«

xxi. Sie ist ansehend in dieser finstern (Z Welt/dann sie ist ihr selbst das hochprächtige Etwas/ sie suchet das vermeinte Wohlstyn / dieses und des zukünfftigenLeben. (qApoc.i$,

xxn. Sie nimmet aus der(s Fülle/ Gnad umb Gnade/ und empfindet we­sentlich die Versiegelung und Erhö, rung ihres Geistes (t Gebets, (s Joh. 1,16. (tjac.f,l 6. Joh. 15,7. Jofua 10,12..16, 24.2;. Cap,4.31.

xxni. Sie hat den wahren Geist der(u Weißheit und der Offenbah- rung/zuerkennen alle Wunder GOt- tes in der ewigen Natur und Crea- tur,avch alles zu prüfen und geist­lich zu richten. (u 1. Cor. r,io-i 6 . Ephef. f, 17-19. I.Joh, r, 19 , (w *. Thcff.

i 6 , Marc. 10,42.

xxii. Dich hat bißhero noch nicht recht gebetet/darum hat sie auch nichts (h erlanget / denn GOtt erhöret die Sünder nicht, (h Joh. 9, ; x.

4t. Eia, i.If. Jac. 4,3*

xxni. Sie lernet die gantze Zeit ihs res Lebens^ und kan doch zu keiner wesentlichen Erkäntniß der<»War- heit kommen; Sie begnüget sich an den Hülsen der Buchstaben und (fe Vernunffts Cloffen ihrer Geistlosen

(t Doöloren. s! r.lün. ;.7. Matth, i;« 11-14. (hCoh r^,8. (l.r.Hm. j, 2-9. Tit. i^io-ix. Judas 18,19-