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Mt. GOst selber ist/und würcket/ist ihr ein Fluch; Also hat sie sich völ­lig in sich verlohren/ tojehovah, [f als in dem Reich der Liebe aber wieder gefunöekk/von dessen [g Liebes Geist/ fTe stetsangeblasen undangrfiammet wird.

(e Luc, ,8, r8, [f Luc. ly, z r. Gap* 20,12.

xi. Sie stehet allezeit in dem [b Reich GOltes / als in dem ewigen Sabbath/ und zerflicsset stets in dem- selben/in Fried und Freude in demHet- ltgen Geist; Denn weitste völlig von der st Erden/und sich selbst erkausftl ist /so feyret sie von ihren Wercken/ ist leidend/und auf [k die Würckung des Heiligen Geistes wartend.

[h Rom. 14, 17. [i Apoc, 14, ;.4. [k Rom, 8, 14, Cap, iy, 18,19.2 .Cor, I, 21.22. Phil, 2, 13.

xn. Sie hat den(l wahren Geist der Einheit/ in demselben dringet sie auch gantzlich indte (m göttliche Na­tur/wodurch sie nicht allein (n stehet und erkenne!dieEigenschafft derCre- mur/sondern der (o Geist ergründet auch die Ticffe der Gottheit.

(l I, Gm-,2,. ir. 16. joh. 17,21-26, (m 2. Pet, 1,4. (rf i.Mof.2,19,20, I joh. 2, 20. 27.Hiob 11, 6.(01, Gor. 2. II. 2. Gor. z, 18.

m Sie stehet in Freyheit des Geistes/wte derftlbe(p treidet/sv wür­det sie/ durch ihres.Bräutlgams G

Geistes

auf des Satans Eingehen besihen, ja GOtt gleich seyn; Alles was hierwieder ist/ist ihr ein Fluch/ sie weiß von keinem Absterben/noch ergeben in den Willen GOttes/ sondern wil in allem sich finden/und herrschen nach ih­rer eigensinnigen Gottseligkeit.

[g Ador8> 18. 19 s r l.Mof.2,4.5.

XI. Diese sehet an sl Feste / Sab- batec/ Iahrs-Zerr uno NeüMonden/ als sk Schatten-Äoercfe/gegen alle LaurerkeitocsHeiligenGeistek/erweh-; let eigene Stunden / eigene Zusam- menkünffte/theiler ihre /(nach ihrer Wemunffl eingerichlere) Sacramen- ten aus/leyder ohne Safft und KraFt/ und meinet / mir ihren st tickenden Greuels Wercken/Himmel und Er- de zuerkauffen.

si Gal, 4, 9. io.[kCol,2, 16, 17. 20.

Marc, 2, 27,

xii. Siehar den Drachifchen Geist ^ der Eigenheit/ woraus allechre Wür- ckungen flieffen/sie ist im wahren Licht st blind / denn der Geist der Warheit ist in ihr sm verschloffen/'und gleich­sam wie der Tag von der Nacht ver, schlungen/und kennet weder sich s lb?i/ noch das Wesen GOttes in der Cre- atur.

sl i.Gor.2.i4 yoh.9,40.4 1 .c, i4.17.Mat. i;, 1 1-14.R0M. 11 .8.sm Ltä. 6.9,

xiii. Sie würcker stets in Seic- heit / nach ihrer eigenen Vernunffr und G Menschen-Satzungen/m selbst er-

wehlter