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fehl (r ihres Bräutigams aus Babel von aussen / und Sodom von innen auö/und hergegen als eine klugeJung- frau(8 demBräuttgamentgegen/und inGOtt als das ungeschaffeneWesen/ in ihren Uhrsprung und Ruhe eingegangen / sich auf Gnad und Ungnade als ein armer gegangener mit Leib/ Se J und Geist/in dasMeer desWtl- len GOttes und besten Erbarmung er- geben/mit EftherHeldenmüthig ange- stimmet: Komm ich umb/so komm ich ümb/tch hab mich einmal GOtt ergeben/und wil nichts inZeltundEwigkelt als seinen heil. Willen in und an mir vollbracht wissen/ und nicht allein ihre Lampen sals eußerlich Gewlrck / den Namen emesChristen/ErkäntnisGst- t<6 und seines Wrllens/und buchstäbliche Warheiten ] sondern auch Oel swahre Wesenheit/ Krafft/ Leben und ^un] .mitgenommen/und hat also keine (r Gemeinschafft mehr / mit den unftuchtbahren und tobten Wercken der Finsternis / sondern straffet sie , vielmehr.
[q Gal. i, 16. (r r. Gor. 6,16. X7.E5a.
sL, H. Aj)oc. 18. 4. ss Mattb. rf,
1-4. st E^h. s. n. 2. Gor. 6 , 14-
16.
iv. Sie kehret ihr Auge in (u Einfalt einwärts/davon ihr ganher Leib licht wird; Sie suchet Christum als ihren Bräutigam O in ihr im Geiste zu erkennen/und ruhet nicht in der äusserltchen ErkäntniSderbuchstäbll
s)O
thun; Wer!stdtt(8GOttso auSgeH hen heisset/ und dessen Stimme ich höre« soll. Habe ich nicht durch (t met- neMacht dieses schöneBabel erbauet? Egypten ist meine Lust/nnd Sodom meine Vergnügung; Nun ich eine» (u guten Vorrath habe / wil ich mtU ne Schemen weiter bauen/nach Her- hens-Lust leben / und einen guten Muth haben: Cs ist (v Friede/ und noch lange Zeit (x dorthin / der (y Mensch stirbt doch wie das Vieh/und haben ave einerley ödem/es ist umb- sonst(r daß man GOtt dienet / und was nutzet es / daß man seine Gebot halt/und hart lebet ; j> Lasset uns essen /trincken/und in Wollust leben/ wir sterben doch Morgen/ und dann ist nichts mehr zugewarten: Straffer also die Werck der Finsternis nicht, sondern reihet durch ihre sc sündltche und fleischliche Wercke/auch anders zur Sünde.
sq Aftor. 17,3 1. c. 24, 25. [r Jer. 44,16, [s 2. Mof. 5, r. Dan. x f. st Da», 4, 27. [u Luc, 12, 19. Sirach. ir, 19» [y r. Theff. 5, ;. Jer. 6, 14. [x* Matth. 24, 48-50. [yEccI, M 9 - 2 T, (zMalach. 3, 14, (aEfa. 2», rr. [b 2. Petr, i, 18.
iv. Diese gaffet mit dem Philosophischen (c Vernunffts-Auge aussee sich/sie wil von dem Geheimnis Christi (d in uns/nichts wissen/ suchet (e Christum und das (f Reich GOttes in eusserltchen Worten / Gersmomen, A r nach