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f mehr Gewalt bekömbt/ und so dieselbige nicht biy Zeiten'durch die Gelasse»- l, heit abgeleger werden/den inneren Menschen einschlaffern/und mit der Zeit in M dem Leben und Gewürck Gottes gleichsam gor tobten. Darum wollen wir :; geistlich streiten und überwinden/so mussenwir erstlichvon GOtt gezogen und f aufgefodert seyn/ die Feuer-Seule und Macht-Wolcke Gottes zum Schuh/ / und Befehl zustreiten haben. Nach diesem den Elgen-Willen/ Gedancken und Begierden von uns legen ( oder in den mMsscheri Tobt Rom. 6 . führen) |und allein in dem Namen und Kraffr des HErrn/ die oben genandte Waffen p Davids zuHülffe nehmen/und in allem den Geist Christi durch unsere Gelass» ff stnheit für uns streiten lasten. Und so wir den Etgen-Willen / so allein des ff Satans Speise ist/und ihn ftarck und finster in uns machet/ mit dem Stein & und Krafft der Munden Christi ( welche Mahlzeichen wir auch als wahre A Christen in und an uns haben wüsten ) jo wir in die Schleuder des Glatt­st bens legen / nieder werffen / und mit dem stillen gelassenen Gebet des Get- stes überwinden/ so ist der Haupt-Feind gefället / und macht dgsgantz«

! Heer (nemltch die Gedancken/ Begierde« und alle böse Lllentlerr des Men-

ff schen fliehen. Und in diesem Zustande/wenn wir gelassen sind / mußrinsHas k Satans eigenes Schwerd/als die Anfechtung/Versuch-uud Eingebung/dtz-

mit er uns zu'fällen und zutödten gedachte/zuseines eigenen Kopffs Abhauung - dienen. Mein es, hier mercketwohl/ die übrige Feinde/oder das Heer ist ff noch nicht nichtgefthlagen und überwunden/sondern nurgeflohen: Derowr- &/; gen müssen wiruns nicht zur'Sicherhett und Ruhe begeben/sondern mit denen if"' Zstacliten oder Srelen-Kräffren den Philistern biß in das Thal des Todes/ jp und in das Thor des Abgrundes nachjagen / und die meisten aufdem Wege r tödten. Uber dieses sind noch immer einige Feinde überblieben/dte sich wann f! wir nicht wachen und aufver Hut stehen/wieder zusammen rotten/ Unruhe in D uns erwecken und die Vereinigung mit GOtt nnv der Himmlischen Sophia p verhintern; Darum mercket wohl/ wie viel wir noch unbeschntttene Phtli- U ster in uns üderwinden/und ihre Vorhäute zum Zeichen bringen müssen, ehe 8 wir des Königes Himmels und der Erden Eydam werden/ unddleJurrgsra« H der weißheit zum Wetblein bekommen.

W Dieses mein allerliebster Bruder und wehrte Schwester/ waS ich hier

W aemeldet/tst gleichsam gelallet/und finde ich/ daß sich dieser edle xaE ve Weg/ W darein mich und euch derHErr nach seiner Barmhertztgkeit und Liebegeleitet U har/nlcht so wohl beschreiden/als im Wesen erfahren läst. So sind auch die i äussere