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Leydens/ und mKPaulo um Christi willen täglich zusterben nicht vergeßM und sichrer hohen Offenbarung nicht überleben möge/wird ihm ein Pfahl im Fletsch gelaffen/ berihn ohnUmerlaß mit Fäusten schlage/ damit er also M wahrer Geistlicher Martercr/und gleichsam durch das Feuer der Anfechtung und Versuchung geschmeicht/und dem HCrrn ein angenehmes Opffer / unu ein süsser Geruch werden möge.
Den Geistlichen Streit/ wie und womit ein Christ wider die KeikldL Gottes streiten und überwinden soll/ um dadurch zu der Vtreinigung mit GOtt zugelangen/zeiget uns der Streit Davide mit dem Goliath r. Sam.
, 7 . von dem wir lesen; Dass ihm erstlich der Aamg Gaul feine B.lei«» der anzog/ihm ein ehernen Helmauffatzte/und einen s)antzer anleg^ re: Darauf gürteteDavid fern Schwerdr über seine Kleider/ undfieng an zuaehen/denn er hatS nje versucht also zustremm Da sprach David zu Saut:
Ich kan nicht also gehen/denn ich bins nicht gewöhnet / und legts 5on sich. Dieser Geist Sauls findet sich auch in allen Müschen/ der hui> Ngist/dem inneren Menschen seine Kleider/ den eigen V^illen/ dett ehernen Helm der Eigsn-Ge-ancken/und den Pantzcr der Eigen Begierden cm- zulegen. Allein a»e dieseWaffcn / wiegut sie auch zum Streiten scheinen/ sind nicht tüchtig den höllischen Goliath zu überwinden/sonherfi hintern/ und halten in dem GeisilichenStreit/den innern David/oder die Oberen Seelen- Kraffren nur auf. Dieses crkante David ( der uns hier zum Geistlichen Muster und Fecht-Meister dienet) wohl/ darum probirte er es erstlich / wett er mit solchen Waffen zugchen nicht gewöhnet/ und damit den Löwen un$ 4 Bären nicht überwunden hatte / and weil er dervselben Hinttrung bald ge- ! wahr wurde/so legte er dieselbigen von sich. Nahm an statt derselben seinen > Stab in seine Hand/und erwähltefünffglatte Steine aus dem Bach / thät sie ln die Hirken-Tasche/ nahm die Schleuder Ln seine Hand / und machte sich zum Hohnsprecher Gottes. Und als er sich nun dem HErrn ergeben/und in ; Dessen Nahmen und Machtzu ihm kam/ nahm er einen Stein aus der Ta- ' schen/schleudert und traffden Phiilster an seine Stirn/daß der Stein in seine Stirn fuhr/und er zur Erden auf sein Angesicht sieht., Und als David kein Schwerd harte/nahm er desPhilisters Schwerd / tödtere ihn und hieb ihm Den Kopff damit ab. Als solches die Philister sahen/ daß ihrStarcker kodt j war/flohen sie. Diefts sind dierechteWaNn/damit ein Christ so zumStreit in ihm aufgefordert worden streiten soll. Denn der Stab denDavid in seine i
Hand nahm/dedeutet das Wort Gottes/davon er hernach im r z.Pfal. saget: >
Dein Stecken und Stab testen mich. Dieses ist der Stab Sanfft/ -
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