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Vorbemerkung.

Haupt-Übersicht, betreffend die Eheschließungen, Geburten und Sterbefälle

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Eheschließungen nach Alter, Familienstand und Religionsverhältnissen; ferner Vergleich mit

den Aufgeboten nach Monaten (Tabelle 1).

Wochenansweis der Geburten und Sterbefälle (Tabelle 2)

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Geburten nach Geschlecht, Vitalität und Legitimität in der Ausscheidling nach Stadtbezirken und

Stadtteile», sowie nach Monaten und Religionsverhältnissen (Tabelle 35)

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(Sterbefälle nach Monaten, Alter, Zivilstand und Gebürtigkeit, desgl. nach Stadtbezirken und

Religionsverhältnissen (Tabelle 610)

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desgl. nach Todesursachen in verschiedenen Kombinationen (Tabelle 1115) desgl. bezügl. der Kinder unter 1, 5 und 15 Jahren (Tabelle 1619). .

Die in Anstalten erfolgten Geburten und Sterbefülle (Tabelle 2022)

Anhang: Die Frequenz in den 8 größten Kraiikenanstalten unter Hervorhebung der Erkiankungs-

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formen (Tabelle 23 u. 24)

Vorbemerkung

^m Kalenderjahre 1911 wurden von den 5 Standesämtern des älteren Stadtgebiets

und von den 13 Standesämtern der 14 Vororte bei einer mittleren Bevölkerung von rund 418 000 Seelen registriert:

3965 Eheschließungen oder 9,49 auf jedes Tausend der Bevölkerung, gegen­über 3996 (9,79°/oo) im Jahre 1910;

9209 Lebend- und 297 Totgeburten, zusammen 9506 Geburten oder 22,74 aus jedes Tausend der Bevölkerung, gegenüber 9913 (24,3o°/oo) im Jahre 1910;

5275 Sterbefälle (ohne die Totgeburten) oder 12,62 auf jedes Tausend der Bevölkerung, gegenüber 5330 (1 3,og °/oo) im Jahre 1910.

Die Bewegung der Bevölkerung zeigt den bisherigen Verlaus, Schwankung der Heiratsziffer, Rückgang der Geburtenziffer, sowie der absoluten und relativen Sterblichkeit, ebenso des Geburtenüberschusses.

Wegen typischer Unterschiede der zum Teil noch ländlichen Bevölkerung in den Orten des ehemaligen Landkreises sind zur Erleichterung des Vergleichs mit früheren Jahren auch die Ziffern für die Bevölkerungsbewegung im alten Stadtgebiet berechnet worden.

Ohne Einrechnung der 11 Orte des ehemaligen Landkreises wurden notiert:

3703 Eheschließungen oder 9,6? auf jedes Tausend der Bevölkerung, gegen­über 3750 (10,02°/oo) im Jahre 1910;

8379 Lebend- und 276 Totgeburten, zusammen 8655 Geburten oder 22,ßo°/oo, gegenüber 8999 (24,o4°/oo) im Jahre 1910;

4940 Sterbefälle (ohne Totgeburten) oder 12,9v0/oo, gegenüber 4979 ( 13 , 3 v"/oo) im Jahre 1910.

Wegen der Einzelheiten der medizinalstatistischen Ergebnisse für 1911 wird auf den später erscheinenden, vom Ärztlichen Verein herausgegebenenJahresbericht über die Ver­waltung des Medizinalwesens" verwiesen.

Frankfurt a. M., im März 1912.

Statistisches Amt