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Zeit, diese Zeit der moralischen Haltlosigkeit, des Actien- schwindels, der Börsenspeculation, der Agiotage, des Pa­pierhandels, der Kleinlichkeit und Krämerhaftigkeit nach allen Seiten hin; diese Zeit, wo Jeder mir Dampflraft dem Erwerb und dem Genuß nachjagt, wo Keiner ar­beiten will, aber Jeder besitzen, wo man die theuerften Güter, die höchsten Interessen dem goldenen Kalbe des Mammons opfert; diese Zeit, wo über der Sucht eines jeden Einzelnen, sich auf Kosten aller Uebrigen zu be­reichern, beinahe alle Bettler geworden sind, daß diese Zeit, sage ich, diese verrottete, wurmstichige und altersschwache Welt den frischen, schneidend kalten, reinen Hauch eines wirklichen Freistaates ertragen könne, daß sie stark genug sei gegen die Stürme, welche in einer Republik ein jedes politische Ereigniß/ z. B. die Wahl des Präsidenten, die Anordnung und Umlage der Abgaben u. s. w., hervorruft und Hervorrufen muß? Ich glaube es nicht. Ich glaube, daß, wenn wir eine solche Re­publik ohne Republikaner gründeten, ohne jenes durch­greifende, stets wache Bewußtsein der bürgerlichen Auf­opferungsfähigkeit, dann würde an die Stelle des Freistaats der Staat der Willkür treten, ein Staat, in welchem Der herrscht, welcher keine Schlechtigkeit