leinderath die Erklärung ein- ?dingung die Kaufverträge in u stellenden Grundeigentums uif der oben bezeichneten Seite Dem Vernehmen nach wird Berlin die Angelegenheit an glauben wir annehmen zu der zu errichtenden Anstalt mheimer Rechnung trägt.
ir. Nach dem „A.-B.' Nr. 1^ fß ein Theil der 200jährige jir bezweifeln, daß es ein er Allee Saal wird allerdir ein größeres und bequemere schalt — wie npin aber Jlie e taldmöglichst^viever ersehn sr Villa Werner rc. Feine hoh^ rs bis jetzt micht kla^. H lese wichtiae ^eränt^/un^ve- säter wied^u aeklagen bMen\ reff des Anla^GeläiEs zu -euermann L. gestellMvorden, ieschluß ^ssüber ^aßt wer- Befürworter desse/Uen ähnlich 7r. ZZ klar und^überzeugend „Aar-Bote" den Artikel der legenstand, wie es den An- labsichtigt. Der Artikel hätte „Einsender" zu andern An- cr b.werft, daß gerade durch Curstadt in Menzeberg und ttel- und Unterstadt Minder- juch die Mittel an, und wie neuen Schöpfungen rc.
In der Umgegend trieb sich rum herum, das den Leuten jelohnung ein sicheres Mittel löhne von aller Militärpflicht ich bei keinem Manne Gehör [ei einigen Wittwcn und Wei- guten Jmbis nebst Schoppen he nach ein preußischer Sachse, sehr lokalkundig.
)ir hören, hat sich ein Comite Erfolge Schritte gethan, um [olgen der gestern berichteten eaters im Interesse des Kunstjetheiligten Personen möglichst Auch soll zu gleichem Zwecke loßen Gürzenich-Saale vrran- Mmeister F. Hiller die Jnitia- n Stadt-Theater aufbewahrt ja 40—50 Pfd. Silber aufge- eisernen Behälter eingeschlos- lerkohlt. — Das Gerücht, wo- jei dem Brande umgekommen Auch rst, wie uns mitgetheilt gebrachte Metzgergehülfe nicht [ustand desselben seine Herstel-
rbrand schreibt die „K. Z." jer haben wir durch eine im
Bewegungen in der Geschwulst sich gesteigert haben und ge' genwärtig sehr kräftige sind. Aus dem Innern des KindeS durch die Oeffnung übertragen können sie nicht sein, da sich ähnliche sonst bei jedem Eingeweidebruch zeig n müßten. Die Geschwulst ist jetzt 4Vr Zoll lang, 3'/, Zoll breit und hoch, birnförmi;, der Kopf liegt links unten, der Steiß rechts oben. Tie Verbindungsstelle hat einen Umfang von !8Vr Zoll. Weitere Mittheilungen über den Veilauf des Falles bleiben Vorbehalten."
Lyon, im Februar. Daß hiesige Zuchtpolizeigericht hat einen Geistlichen, Namens Quincalan, wegen Grausamkeiten, ~ ,e er an seinen Schülern verübte, zu sechsmonatlicher Ge- saW-ißstrafe verurtheilt. Es wurde erwiesen, daß er kleine naÄn an den Fußen an einem Haken aufhängte und von stärkeren Knaben durchpeitschen ließ. Oft ließ er die Knaben so lange hängen, daß dadurch nachtheilige Folgen für ihre " esrmdheit entstanden sind.
— Folgender Beitrag zum Capitel der Steuern wird uns mitgetheilt:
„Im Jahre 1858 erwarb ein Kaufmann in B. ein Grundstück von 17 Ruthen, um auf demselben Waaren zu lagern. Alsbald wurde ihm daraufhin eine Steuer von 5 fl. per Simpel zudecretirt, die jedoch auf erhobene Beschwerde im zweiten Jahre von der Herzoglich Nassauischen Regierung auf einen Thaler herabgesetzt wurde. - Von 1864 an wurde dieses Grundstück nicht mehr verwendet zum Lagern von Waaren. Der Steuerpflichtige meldete sich ab, es blieb jedoch beim Alten — er mußte die Steuer fortzahlen. Der Steuerzahler machte eine Beschwerde an das Herzoglich Nassauische Ministerium, jedoch ohne Erfolg.
Im Jahre 1866 gab's Einquartirung, auch damit wurde der Steuerzahlende nicht verschont, wiewohl kein Haus auf dem Grundstück steht. — Es wurde ohne Weiteres ein Mann zur Verpflegung auf Kosten des Eigenthümers einquartiert und dem Steuerzahler die Nota zugestellt mit der Mahnung, sofort zu zahlen bei Meidung der Pfändung. Der Steuerzahler weigerte die Zahlung und beschwerte sich beim Kreisamte, es half aber nichts, die Pfändung stand vor der Thür, — er mußte also auch pro 1866 die Gewerbesteuer zahlen und die Kosten der Einquartirung tragen ohne ein Gewerbe und trotz der Abmeldung.
Im Jahr 1867 wendete sich nun Steuerzahler an das Landrathsamt; da wurde ihm die Versicherung gegeben, daß diese ungerechte Gewerbe-Besteuerung aufhören werde, indem er ja gar kein Gewerbe va betreibe. — Es wurde an die Bürgermeisterei in B. rescribirt u. s. w., und der Steuerzahler gab sich der tröstlichen Hoffnung hin, die Sache werde nun endlich geordnet, — aber er sieht sich abermals ge- täuscht.
Und ganz so ging's im folgenden Jahre, in 1868. Die Pfändungen für Staat und Gemeinde stehen wiederum vor der Thür. Der vielgeplagte Steuerpflichtige aber fragt sich vergeblich, wohin er sich Wenden solle, welche Behörde ihm Recht verschaffen werde, und wie man aber andererseits Gewerbesteuern verlangen kann, wo gar kein Geschäft betrieben wird?
Volkswirthsehaftliehes.
Berlin, 17.Febr. (Schlußbericht.) Roggen per Febr. per Fiuhj. 5'J 1 «. Del per Febr. 9 B /i». per Frühj. 9 2 s. tus per Febr. 14 n /i», per Frühj. 15 1 /*-
Börsennachrichrerr.
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Spiri-