iTiebe läßt sich nicht beschreiben,
Liebe läßt sich nichl ergründen:
Jeder muß es anders treiben,
Um ihr Eden anfzufinden. —
Wer geweint in stillen Stunden Und die Welt um sich vergessen,
Hat ihr süßes Glück empfunden,
Seine Schmerzen auch ermessen.
Wer's nicht kennt, der mag es suchen, Ueberall tteibss seine Blüthen!
Wer's verloren, ihm nicht fluchen, . . . . Wer's besitzt, der soll es hüten! Seht, dies Paar m unsrer Nun de Hat's errungen stolz und frei . . .
Glück und Segen seinem Bunde:
Ewig wie in dieser Stunde Blüh' ihm fort sein dust'ger Mai!
Fr. Hornfeck.