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f s wird dem respeSive Leser dmch diests Blatt Männk gemacht, daß alltcr za Sachsenhauffcu, in der sonn, wohnhaft, dcr^probirte Zahn- und Mund-Arzt., Namens Js!)an!r Zftrcon Dell, weicher sich recommsnclirct bcy allen, hohen und niedrigen Standes, Personen, mit fttncr von 'Jugend auf erlernten Kunst denrnselden aufzswartcn: wie er dann auch schon die Gcnadc gehabt ,. Fürstlich- und Grasiichen Personen, wie auch Eävalters und. Damen, zu.bedienen, und jeden mach Würden za fatisf'acircn. '
.l) Nehme ich' Mechohle böse Zähne aufrine Änderbare Art und Geschwindigkeit heraus., wie auch alle Wnrtzcl oder Stmupfcn, weiche von einem uncrfahrnen LmbiriLo oder Stümpfler seynd abgebrochen worden; wie ich dann viele tausend dergleichen Eieuls Zähne, Gotb fty Danck, glücklich und. behend heraus gebracht.
i.) Renovire und putze ich alle Zähne, sie mögen schwmtz oder gelb fcwt* wie sie auch wollen, in einer Viertel-Stunde,-so weis.und fchömals ein- Elffenbern, ohne einige Empfindung.
Wie b.kannt, daß mchrs mehr einen Menschen verunzieren kan- als wann es schwache oder gelbe Zahne, hat, «ns solche durch Weinstein , oder schwache Brand« fleckin, vor der Zeit verlichren, sowobl bey Manns- als ^ran-ns-Perscuren . 3.) Ist bey inir zu bekommen ein gutes EnglifcheSZahnpülver, welches alle blumores oder fchlciittigte Feuchtigkeit, hinweg nümitt, und'die Zähne beständig weis und vor dem Brand 'confervim , mW. bis auf das höchste Älter erhalten thüt.
4.) Führe ich bey mir eine sälchiri^rteZglni-krtlsn? vok faules lLorbu- tifch mW blutcndesZahnfleisch, daß solches nicht mehr bluten ober faulen kan.
Daß auch öfters Personen in einer Koncre» Converfation 1'. v. cm übler Geruch
ans dem Munde gehet, komt vom faulen und blutenden Zahnfleisch, oder vielen ' ch»rckro oder Weinstein an Zahnen, hex.