war die Wege sind verborgen; - Und die Vorsicht treibt das Rad, Wann der Fürsatz kluger Sorgen Oft ein ander Treibwerck hat.

Jene führt uns zu den Thoren Wo die Ruh vor unfern Fuß:

Wo ein Hertz, vor uns gebohren, Sich an uns ergeben muß.

melmahl freyt der Eltern Seegen Die der Himmel schon erquickt, Wann auf unbekannten Wegen Sonst kein Stern entgegen blickt. Ja, der Zufall muß uns stöhnen, Wann das Schicksal nun erwacht, Und den Fortgang zu bekrönen Schon geheimen Anstalt macht.

!och hiernachst bekennt man gerne, Was der Seelen achter Werth: Tugend würckt auch in die Ferne, Sie wird um sich selbst begehrt;

Und ihr Glantz bleibt unverborgen, Kennt man doch der Sonnen Licht, Ob sie aus dem frühen Morgen Oder Mittags-Lirckel bricht.

!elbst der Preis von Deiner Schönen Reiß, und Anmuth, und Verstand, Wußte Dir den Weg zu» bahnen Auser Stadt und Vaterland.

Derne Wolfahrt neu zu pflanßen,

Muß JA holder Tugendfchein '

Gar bis in das Reich der Frantzen Deiner Augen Leitstern seyn.

'uf; und hemm Ihn, ihr Dryaden Der das Landrecht so entweyht:

Fodert Bürgschaft vor den Schaden, Dann der Eingrif geht zu weit.

Aus undencklich alten Moden Fließt die wohlbesugte Klag,

Daß Er auf dem Teutschen Boden, Nicht im Elsaß werben mag.