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M. ) 5i ( Stück

47 Eine stumpst-schwäntzige Hagedis aus den

Spanifchen 'Weft-Indien oHbci Tapjyaxin ge­nannt , fte sind rar und fremd, über den gantzen Lerb mit kleinen scharffen spitzigen Schutpen überzogen, und mir verschiedenen 2 Farben als weiß-dunckel-braun röhtlich Asch­fahl ubermarmort, hat über den Rucken ei­nen breiten weiffen Strieffen. Nebst einer ^fricamlctien blauen Silber-Schlang. 2

48 Elne fthöne Weft-indifche &d)(cm$ gar

1 . zierlich weiß und röhtlich gemarmort. Ei­

ne dito anderer Couleur) von oben bis un­ten mit meisten Punzen gestipt, nebst einen

Kakerlack. z

49 Ein Ungebohren Hartje oder Guiuees Reh­gen , von der grossen Sorte welche daselbst

V. gefunden werden, sind sehr schnell im Lauf- | fen, klettern auff die höchste Gebürge und '* sind nicht zu fangen als mit Stricken, es wird daselbst für das allerdelicadette Wild- S pret gehalten und denen Vornehmsten zur Speise gebracht. r

50 Eine besonder rare Schlang aus Ternate,

'ist durchaus sehr hoch-blau von Farbe, wird

allda'Lahdralan. Lockit genaNNt^^r/-^^/^ i

2 » 51 Ein schöner >Veii-Inäi 5 cher ^rmadillz ausf

I^oll. Xrinodel oder Schildvarcken. I

f2 Sil] Mexicaniiche Krop-Hagedis, der Äk 0 psf

und gantze Leib ist mit kleinen Schulpen w berzogen / welche durch ein Vergrösserungs- Glas schön zu sehen sind, hat einen sihr lan- ' > langen schmalen spitzigen Schwantz. Nebst einen schönen Weft-Indifchen Taufendbein. 2

D 2 s z Eine

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