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Der Frankfurter Meisterschaftssieg.
TI ober den hervorragenden Erfolg unserer Frankfurter 4 mal 100 Meter-Staffel bei den deutschen Meisterschaften für Leichtathletik in Nürnberg werden noch folgende Einzelheiten interessieren :
Im ersten Vorlauf waren die Gegner: Hamburg, Düsseldorf, Berliner Sportklub und Frankfurter Fußballverein. Die Schlußleute von Berlin und Frankfurt gaben sich nicht aus und liefen totes Rennen. Im zweiten Vorlauf schlug München Charlottenburg. Im Entseheidungslauf erhielt Berlin die beste Bahn, Charlottenburg blieb ganz außen. Beim Start übernahm Weider, sofort die Führung und erzielte einen Vorsprung von 5 Metern. Der zweite Mann, Maulen, verlor gegen Schmidt-München nicht eine Handbreit. Auch der dritte. Reis, focht sich glänzend durch und* übergab mit einem klaren Vorsprung von 3 Metern Angstmann das Holz. Angstmann stand auf der letzten Marko mit Schoch, Reinhard und Rau, büßte jedoch nicht das geringste gegen diese hervorragenden Meister ein, und Reinhard konnte keinen Zentimeter gegen den jungen Anfänger gutmachen. Einen besonderen Erfolg feierte in dem Rennen noch Reis, der durch diesen Sieg in der 50. Staffel erfolgreich mitlief. Die Mannschaften kamen am Montag abend gemeinsam mit den südwestdeutschen und westdeutschen Sportgenossen hier an und wurden von einer begeisterten Menge am Bahnhof empfangen. Die Herren des Vorstandes überreichten ihnen Blumen. Dann hielt vom Balkon des Parkhotels Herr Wämser, der Vorsitzende des Frankfurter Verbands für Turnsport, vor mehreren Tausenden eine zündende Ansprache, in der er die Sieger, den Sport im allgemeinen und den Frankfurter Sport im besonderen feierte. Bei der weiteren Unterhaltung wirkten besonders die Mitglieder des Frankfurter Fußballvereins, die Herren Sehende, v. Scheidt und Mar Post mit. Hieran schloß sich eine Feier im Klubheim, wo der gesamte Verein versammelt war und der Mannschaft seinen Dank für die erfolgreiche Vertretung der Vereinsfarben darbrachte.
Das Feldbergfest in Bad Homburg.
Die französische Militärbehörde hat zwar für den 31. August die Abhaltung des Feldbergfestes auf dem Berg genehmigt, doch hat sie sich alle Kontrollrechte Vorbehalten. Unter diesen Umständen kann der Feldbergfestausschuß nicht die Verantwortung für etwa vorkommende Ungelegenheiten übernehmen, die womöglich von recht großer Bedeutung hätten werden können. Aus diesem Grunde ist nunmehr endgültig der Beschluß gefaßt worden, für dieses Jahr das Feldbergturnen auf dem Truppen-Uebungsplatz der früheren Garnison Bad Homburg abzuhalten.
Es sind bis jetzt wieder mehr als 1200 Einzelwettkämpfer angemeldet, darunter solche aus Nürnberg, Stuttgart, R.-Gladbaeh, Altena, Siegen. Mannheim usw. Zum Kampf um das
herrliche V ölsungenhorn werden 6 Mannschaften antreten und zwar Turnverein Mannheim, Turnverein Frankfurt a. M., Städtegau Mannheim - Ludwigshafen, Turngemeinde Griesheim, Turnverein Bad Homburg, Turngesellschaft, Koblenz. Diesem Kampf sieht man, wie seit Bestehen dieses Wanderpreises, mit gespannter Erwartung entgegen, weil sich dabei nur erste Mannschaften treffen. Die Anforderungen, die gestellt werden, sind auch ziemlich hoch gespannt. Die Mannschaft, die aus vier Turnern besteht, kann von einem Verein, Gau oder einer Stadt gestellt werden. Es müssen vier Sieger der Oberstufe sein. Die im Vierkampf errungene Punktzahl wird zu & angerechnet. Dann ist eine Mann- schafts-Pilichtfreiübung zu turnen, die bis 30 Punkten gewährt werden kann und ferner Dreisprung. Die höchst erreichbare Punktzahl beträgt 150. Letztjähriger Sieger ist der Turnverein Mannheim.
Um den Jahnschild werden sich 12 Mannschaften im Eilbotenlauf messen. Es sind jedesmal 5 Turner, die Sieger im Vierkampf der Ober- und Unterstufe sein müssen. Auch dieser Wanderpreis wird heiß umstritten werden.
Der Ordnungsgang ist folgender: morgens TA Uhr: Kampfrichtersitzung in der Hattersmühle; 9 Uhr: Allgemeine Freiübungen, anschließend Vierkampf. Von 1 Uhr ab Mannschaftskämpfe und Wettkampfspiele.
Der Truppen-Uebungsplatz ist in wenigen Minuten zu erreichen, ab Gothisches Haus oder ab Hohemark. Die elektrische Straßenbahn ab Schauspielhaus Frankfurt a. M„ legt in Ueberein- stimmung mit der Lokalbahn Bad Homburg für die Linien 23, 24, 25 einen nach Möglichkeit vermehrten Betrieb ein. Der erste Zug ab Schauspielhaus fährt 5,30 Uhr und weitere folgen in Tistün- digen Abständen.
Die Eisenbahn-Direktion ist auf das Feldbergfest hingewiesen, jedoch erscheint es zum mindestens sehr fraglich, ob von dieser Stelle etwas geschehen kann. Jedenfalls wird den Kampfrichtern und Wettkämpfern dringend empfohlen, die Fahrt frühzeitig, wenn nicht schon am Samstag, anzutreten. Die von weither Kommenden suchen zweckmäßigerweise schon am Samstag möglichst nahe an den Wettkampfplatz heranzukommen.
Das Homburger Tennis-Turnier. Der zweite Tag der Hom- burger Woche hatte sehr unter der Ungunst der Witterung zu leiden; es kamen daher nur wenige Wettspiele zum Austrag. Herren-Einzelspiel um die Meisterschaft von Süddeutschland: Hoffmann gegen Herz 6:2, 6:0, Caroly gegen Stahl 6:2, 6:0, Poensgen gegen König 6:3, 6:4. Herren-Einzelspiel um den Homburger Pokal: Uhl gegen W. Schomburgk 6:4, 6:2, Dr. Esser gegen Laband 6:2, 6:4, Damcn-Einzelspiel: Frau Uhl gegen Frau Müller 6:0, 6:1. Herren-Doppelspiel um die Meisterschaft von Süddeutschland: Diepholz-Poensgen gegen König-Blank 6:2, 6:4, Uhl-Gast ohne Spiel gegen Giesecke-Creutzberger. Damen- und Herren-Doppelspiel: Frl. T. Weyermann - v. Bissing ohne Spiel gegen Frau Oppenheimer-Laband, Frau Uhl-Herr C. Uhl gegen Frau Rausch-König 6:2, 6:4.
Deutscher Rudertag in Frankfurt. Der Frankfurter Regattaverein hat in gemeinsamer Sitzung mit den Vertrauensmännern der zwölf ihm angegliederten Mainvereine einstimmig beschlossen, den Ausschuß des Deutschen Ruderverbandes zu ersuchen, den nächsten Rudertag nicht bis zum Herbst 1920 zu verschieben, sondern ihn, wie vom letzten Rudertag vorgesehen, noch in diesem Herbst in Frankfurt a. M. abzuhalten. Gleichzeitig wurden alle süddeutschen Vereine auf gef ordert*.,ihr© Stimm© in gleichem
Sinne abzugeben. — Die Herbst-Ausschußsitzung des Deutschen Ruderverbandes findet am 12. Oktober in Bamberg statt.
Mainpokal-Rudern. Das Einer-Rennen um den Mainpokal wird am Sonntag, den 5. Oktober, nachmittags 4 Uhr, in Frankfurt a. M. gerudert. Da der Preis im Jahre 1894 beim 25jährigen Jubiläum der Frankfurter R.-G. Germania gestiftet und erstmals ausgerudert wurde, so soll er auch in diesem Jahre bei der Feier des 50jährigen Jubiläums der Germania zum Austrag kommen. Als Rennstrecke ist die Strecke Eiseimer Steg—Westhafen gewählt: doch kafin bei stürmischem Wetter auch die Regattastrecke an der Gerbermühlo bestimmt werden. Vorrennen finden bei mehr als vier startenden Booten vormittags statt.. Teilnahmeberechtigt sind alle im Stromgebiet des Maines ansässigen Verbandsvereine.
Ludwigshafener Ruderverein. Dem Ludwigshafener Ruderverein ist von der französischen Besatzungsbehörde die Ausübung des Rudersports gänzlich verboten worden. Als Grund wurde angegeben, daß ein Boot des Vereins am gegenüberliegenden Ufer gelandet sei, was vom Ludwigshafener Ruderverein, bestritten wird. Auf die sofort eingelegte Beschwerde ist bis jetzt keine Antwort erfolgt.
Fußball am Sonntag. Sportvereinigung Sachsen- hausen 1903 siegte nach flottem, schönem Spiele gegen Fußballklub Bergen 4:3. — Der Fußballklub Eschersheim kämpfte mit 3 Mannschaften gegen Sportverein Bad-Nauheim mit folgenden Ergebnissen: 3. Mannschaften 1:0, 2. Mannschaften 5:0, 1. Mannschaften 6:1
Ballspielklub 1899 des Turnvereins Offenbach a. M. Donnerstag, den 28. August, abends 9 Uhr, findet in der Goetheturnhalle eine außerordentliche Hauptversammlung statt. Außer einer wichtigen Tagesordnung wird Herr Fr. Weil einige Erläuterungen über das deutsche Sportabzeichen geben.
Vorstandssitzung im Gan Turnerschaft Frankfurt a. M. Der Vorstand des Frankfurter Turngaues hielt am Montag seine 9. Gauvorstandssitzung unter dem Vorsitz von Prof. G. Bender. Zum Vorturner-Ausbildungskursus in Spandau kommen 3 Gauvereine in Betracht, und zwar: 1. Turngem. Oberrad, 2. Turnges. Niederrad, 3. Turnverein Niederrad. Hauptzweck dieser Ausbildungskurse ist, kleineren Vereinen einen tüchtigen Leiter heranzubilden. Weitere Meldungen können bei dem im Herbst in Darmstadt stattfindenden Kursus Berücksichtigung finden. Zum Kreisturntag hat der Frankfurter Turngau den Antrag gestellt, ein Kreisturnfest wieder ins Auge zu fassen und eine Untorstützungskasso ins Leben zu rufen, die verdienten Turnern und Turnlehrern eine Hilfe bieten kann. Als Abgeordnete zum Deutschen Turntag in Erfurt wurden der Reihe nach bestimmt: Prof. G. Bender, H. Wöber und als Stellvertreter A. Müller und L. Deckert. Die Fragen des Kreisturntags sollen in einer besonderen Gau-Ausschußsitzung, die am Montag, den 8. September, im Wartburgverein stattfindet, eingehend erörtert werden. Der beim letzten Gauwetturnen verunglückte Kampfrichter Löffler vom Turnverein Vorwärts-Bockenheim ist glücklicherweise wieder so weit hergestellt, daß er in den nächsten Tagen das Krankenhaus verlassen kann. Der für den 14. Sept. in der Bockenheimer Tumgemeinde festgesetzte Gauabend fällt aus. Für das Winterschwimmen wurden bereits Schritte unternommen, dem Gau die seit Jahren üblichen Zeiten Montags, Dienstags und Donnerstags wieder zu sichern. Zur Förderung des Geräteturnens sollen einige besondere Gau-Vor turn erstunden eingelegt werden, ebenso soll einem Vorturner-Ausbildungskursus für Turner und auch für Turnerinnen sobald wie möglich näher getreten werden.
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Durch das am 24. August 191$ erfolgte Ableben ihres ersten Direktors des
Herrn Geheimen Medfzfnalrates
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ist die Senckenbergische Natur forschende Gesellschaft in tiefste Trauer versetzt worden. Sie hat in dem Entschlafenen den unermüdlichen, großzügigen Führer und Förderer verloren, der 28 Jahre lang in der selbstlosesten Weise jede freie Minute, die ihm sein Beruf als Arzt und Professor ließ, mit Liebe nnd Hingebung der Entwicklung der Gesellschaft, ihrer Lehrtätigkeit und der Vermehrung ihrer Sammlungen gewidmet hat. Sein rastloser Eifer und seine zähe Energie wurden belohnt durch das Aufblühen der Gesellschaft und ihres Museums. Knoblauchs Name ist für alle Zeiten mit der Geschichte der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft verknüpft, die seiner in unauslöschlicher Dankbarkeit und Verehrung gedenken wird.
Die Direktion nnd ferwallnnf der taWerfMien üatnrMenden Gesellseiialt
u. L d. N.:
Dr. August Jassoy.
Die Feuerbestattung findet am Freitag, den 29. August, vormittags 11 Uhr auf dem Hauptfriedhof statt.
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Nachruf.
Gestern abend entschlief nach längerem Leiden der
Geheime Medizinalrat
Herr Prof. Dr. mei
Seine ungewöhnliche Tatkraft, große Pflichttreue und Umsicht hat er nahezu 20 Jahre der Dr. Senckenbergischen Stiftung gewidmet und sich um deren Interessen unvergängliche Verdienste erworben.
In tiefer Dankbarkeit werden wir des allzu früh Entschlafenen stets gedenken.
Frankfurt a. M., 25. August 1919.
Die Administration der Dr. Senckenbergischen Stiftung.
ruf.
Am 23. ds. Mts. verschied nach kurzer schwerer Erkrankung unser allverehrter KoUege
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Malermeister
Vorsitzender der Freien Vereinigung der Maler-, Weißbinder- und Lackierer-Meister zu Frankfurt a.M. Vorsitzender der Malermeister-Genossenschaft für Ein- and Verkauf Frankfurt a. M., e. G. m. b H- Vorsitzender des Anfsichtsrats der Centraleinkaufsgenossenschaft der Maler-Rohstoff-Genossen- schäften Deutsehlands, e. G. m. b. H.
Schriftführer des Maler- und Tünchermeister-Verbandes Hessen-Nassau.
Mitglied der Gerüstbau- and Verleih-Anstalt der Maler- and Weißbindermeister, e. G. m. b. EL
.... Dem Entschlafenen, der das Vertrauen seiner Berufskollegen in reichstem Maße genoß,
^gelang es in tatkräftigster Ausübung seiner vielseitigen Ehrenämter, gestützt auf reiche geschäftliche Kenntnisse und Erfahrungen für seine Kollegen die wertvollsten Erfolge zu erringen. Wir beklagen '''seinen Heimgang auf das tiefste und werden ihm in unvergeßlicher Dankbarkeit ein ehrendes Andenken bewahren.
Frankfurt a. M., den 26. August 1919.
. Freie Vereinigung der Maier-, Weißbinder- und Lackierer-Meister, Frankfurt a. M.
/ Central-Einkaufsgenossenschaft derMaler- ' Hobstotl-Genossensctiaften Deutschlands.
Mafermeister-Genossenschait für Ein- und Verkauf, Frankfurt a. M.
Gerüstbau- und Verleihanstalt e.G.m.h.H. Frankfurt a. M.
Maler- und lünchermeisfer-Yerband Hessen-Nassau.
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